Heilung geschieht - wahre Lebensgeschichten

wie Geistiges Heilen helfen und das Leben verändern kann ...

In den Jahren von 2004 bis 2010 habe ich sporadisch Klientenberichte in einer Zeitschrift veröffentlicht. Auch wenn diese Publikationen schon lange zurück liegen, für Menschen die alternative Hilfe suchen, finde ich sie dennoch lesenswert. Die Anzahl der Berichte ist zu umfangreich, um hier alle zu veröffentlichen. Von Zeit zu Zeit werden sie daher ausgewechselt.

Schauen Sie immer wieder in "Heilung geschieht", Sie werden sicher auch einen Bericht, passend für Ihre Belange, hierbei finden.

die Hoffnung sieht was noch nicht ist, aber doch werden wird ...

 

2008 - Kopfschmerzen und Migräne

können viele Ursachen haben ...

auch grosse psychische Belastung, wie im folgenden Fall:

ein Mann, ca. 50 Jahre alt, kam zu mir in die Praxis, weil er sämtliche medizinischen Möglichkeiten wie er sagte, ausgeschöpft hatte. So habe er nach Alternativen gesucht und ist auf meiner Homepage fündig geworden.
Der erste Besuch war von sichtlichem Unbehagen seinerseits geprägt. Zu einer Heilerin zu gehen, selbstverständlich war das nicht für ihn.
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Mein erster Eindruck von ihm war Härte, Unnahbarkeit und Kälte. Ein schwieriger, innerlich erfrorener Mensch, so meine Wahrnehmung. Sein Aurafeld war  stark abgegrenzt, in dunklen Grau- und Brauntönen zu sehen.

Eine dichte starre Masse, nicht fliessend und beweglich, so wie es der Normalzustand ist. Die Körperhaltung starr, er saß mit durchgedrücktem Rücken und total angespannt vor mir. Die Kiefer verkantet als ob er ständig die Zähne zusammenbeißen würde, er sprach auch durch diese, die Lippen schmal und angespannt.

Da sich die Behandlungszeit über zwei Stunden erstreckt, ist genügend Zeit, Vertrauen zu fassen. So war es auch bei ihm.

Er taute ganz vorsichtig auf, während ich ihm erzählte, wie ich an der Liege arbeite, was Menschen vor ihm schon alles in der Praxis erlebt haben und dass auch bei ihm eine unmerklich positive Veränderung geschieht. Diese Art der Einführung hilft den Menschen loszulassen, sich zu entspannen.

Ich erzählte ihm, dass der Moment kommt, in dem er sich spürbar wohler fühlen würde und ... plötzlich war das Eis gebrochen.

Er begann zu sprechen.

Das erste Mal in seinem Leben, wie er sagte, dass er über seine Person sprach. Während das geschah, veränderte seine Aura die Farben, ganz zart erst und dann fliessend und in immer kräftigeren Tönen, je mehr er von sich erzählte.
Mir tut es fast körperlich weh, solche Schicksale wie das seine zu hören, wenn ein Kind verbogen wird und nie Kind sein darf.

Wie schon vom Vater mit der Geburt des Sohnes über dessen Weg entschieden wird.

Es gab nur ein Thema in dieser Familie, "Pflicht"!
Der Klient war und blieb das einzige Kind. Die Eltern hatten eine große Firma, ein Nachfolger war nun "vorhanden" und er wurde schon als Schulkind mit in die Firma einbezogen und auf seine Pflichten hingewiesen, mit gnadenloser Härte.
Kaum vorstellbar, dass das im 21. Jahrhundert noch möglich ist. 1er Abitur, Studium und parallel in der Firma arbeiten, um auf die Übernahme vorbereitet zu werden.
Sein Berufswunsch war ein ganz anderer, er wäre gern Pilot geworden, sein Traum war Fliegen.

Aber als einziger Sohn, als Nachfolger, war das nicht möglich. Verbot vom Vater.

Innerlich hat er sich immer aufgelehnt, doch Abweichungen wurden nicht nur mit Strenge bestraft.

Mit 16 Jahren war ihm klar, an der Firmenübernahme führt kein Weg vorbei, der Traum vom Berufspilot war ausgeträumt. Er hat sich den "Kopf zerbrochen," wie er Pflicht und Wunsch zusammenführen könnte, es war nicht möglich.
Von diesem Zeitpunkt an begannen seine Kopfschmerzen, die kurze Zeit später zu  Migräneanfällen führten, teilweise mit Aura, je nach Belastung und keine Medizin half.

Die Anfälle wurden immer häufiger, je älter er wurde.

Dieser ständige Dauerdruck der Beste zu sein in seinem Metier, noch erfolgreicher zu werden als der übermächtige Vater, liessen ihn hart gegen sich und andere werden. Er wollte keine Nähe zulassen und war ständig darauf bedacht, die innere und äussere Kontrolle nicht zu verlieren. Eine starke psychische Belastung.
Doch was ich in dem Menschen sah, war genau das Gegenteil von dem, wie er nach aussen wirkte.

Vor mir saß ein empfindsamer und sehr sensibler Mensch, der den enormen Anforderungen nicht gewachsen war und sich ständig mit seiner Unsicherheit herumquälte.

Sich nach aussen aber als harter Geschäftsmann zeigen musste.
Meine ersten Berührungen auf der Liege war in Seitelage ein leichtes Abstreichen von Schultern und Wirbelsäule zum Lösen der Verkrampfungen. Von Hinterkopf zum Kreuzbein, mit kurzem innehalten auf den Schmerzpunkten.

Zart wie Elfenflügel, kaum spürbar für ihn.

Das war der Beginn eines sehr intensiven Behandlungszyklus und einer äusserst erfolgreichen Veränderung.
Diese ersten Momente der Berührung waren, wie ein Luft anhalten seinerseits, und dann haben Körper und Seele alle Anspannung losgelassen.

Ich habe selten einen Menschen so tief weinen hören.

Alles, alles hat sich gelöst, der ganze Druck eines nicht gelebten Lebens haben sich durch die Tränen geklärt, mehr als eine Stunde ging diese Auflösung.
Nach der Behandlung war mein Klient sehr erschöpft. Doch lächelnd und wie befreit saß er zum Abschlussgespräch vor mir, ich sah einen völlig anderer Menschen.
Sehr früh am nächsten morgen rief er an um Danke zu sagen. Das hätte er völlig vergessen, so frei hätte er sich gefühlt, so anders.

Und er wollte gleich eine weitere Behandlung, das habe ihm so gut getan.

Da er aus Norddeutschland kam, war die Anfahrt einmal pro Woche einfach zu anstrengend.

Er entschied sich, jeden Monat für eine Woche Auszeit zu nehmen, für die Wochenbehandlung.  Jeden Tag ein oder zwei Stunden Behandlung, der Rest des Tages war für ihn.

Die erste Behandlung hat ihn dauerhaft von seinen Migräneanfällen befreit.

Weitere "Baustellen" - so nannte er es - haben wir innerhalb einiger Monate auch aufgelöst.
Sein weiterer Weg ...
er hat in einem meiner Seminare die Frau seines Lebens getroffen, hat inzwischen drei Kinder und ist nach wie vor in seiner Firma tätig. Als verständnisvoller, mitfühlender Chef für seine Mitarbeiter und den Flugschein hat er auch gemacht.

Härte ... gibt es bei ihm nicht mehr und Migräne ... auch nicht!

 2009 - Selbstbewusstsein, den eigenen Weg finden ...
eines Tages bekam ich einen Anruf von einer ehemaligen Klientin.
Später war diese auch als Schülerin in meiner Meditationsgruppe und dann ebenfalls bei den "Sonnentagen" mit dabei.
Sie wolle sich von mir verabschieden, sie wandere aus nach Hawaii, erklärte sie mir. Und hier ist ihre Geschichte, die sich liest wie ein Märchen. Mit Happy End und Prinz.
Die Metamorphose einer jungen Frau. Vom Mauerblümchen, zu einer selbstständigen aktiven Persönlichkeit. Auch so etwas kann durch meine Heilarbeit ausgelöst werden.
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Vor ungefähr 5 Jahren also, kam sie zum ersten Mal in meine Praxis. Sie war etwa 30 Jahre alt, lebte noch bei den Eltern und war ein recht unselbstständiges Einzelkind. Mit wenig eigener Meinung.
Dann plötzlich hatte ihr Körper aufgehört, die Frau zu leben. Sie bekam ihre Mensis nicht mehr und fühlte sich müde, kraftlos und ängstlich. Sie traute sich nicht mehr viel zu, aber das hatte sie wohl noch nie getan.
Und an ihrer Arbeitsstelle veränderte sich das Gemeinschaftsgefühl. Eine neue Kollegin spielte sich stark in den Vordergrund. Und trotz langer Zugehörigkeit ihrerseits gab man ihr bald das Gefühl, sie wäre unerwünscht. So war das Verhalten ihrer Kolleginnen mir der Zeit mehr als unfreundlich geworden.
Sie kam einfach nicht mehr weiter und getraute sich auch nicht zu fragen, was der Grund für das abweisende Verhalten sei. Sie nahm diese Situation als gegeben an. Das machte sie sehr traurig und mutlos und sie fühlte sich krank. Medizinisch war bei ihr alles in Ordnung, das hatte sie schon nachforschen lassen.
Ihr Körper wirkte auf mich wie eingetrocknet, ihre Aura war kaum zu sehen. Und wo ich eine Schwingung wahrnehmen konnte, war sie nur schwach sichtbar. Wie graue Nebelschwaden.
Ihre Kindergeschichte bis zur jungen Frau von heute zu erzählen, würde hier zu weit führen.
Aber soviel möchte ich doch dazu sagen. Sie hatte noch nie einen Freund, noch nie eine Verabredung. Wurde noch nie geküsst. Dabei war sie ein wirklich ansprechendes junges Wesen. Nur sehr, sehr schüchtern und zurückhaltend. Sie hatte auch keinen Freundeskreis, nicht einmal eine vertraute Freundin, nur die Eltern.
Sie lebte also vollkommen isoliert. Sie ging nicht aus, außer mit den Eltern und das kam nicht allzu oft vor. Die Eltern waren wohl nicht mehr so jung.
Ihre Verdauung machte ihr starke Probleme und sie wirkte sehr nervös. Ihre Nervosität konnte aber durchaus auch mit der ersten Sitzung zusammenhängen. Fast jeder Mensch ist etwas aufgeregt, wenn er zum ersten Mal zu mir in die Praxis kommt. Wir fingen mit den Behandlungen an und es war mir eine Freude zuzusehen, wie sie immer mehr auftaute.
Sehr bald ergab sich für sie die Frage, ob sie einmal mit zu den Meditationsabenden kommen könne. Dort würde sie auch andere spirituelle Menschen kennenlernen und vielleicht auch Freunde finden, sagte sie.
So kam sie zur Gruppe. Und sie blieb. Diese Abende gaben ihr sehr viel innere Kraft und Stärke. Sie veränderte sich zusehens. Was in meiner Praxis begann, vollendete sie hier. Kurze Zeit später begann ich mit meiner Seminararbeit. Eine Freude für mich, sie auch bei meinen "Sonnentagen" mit dabei zu haben. Sie wirkte sehr ausgleichend in der Gruppe.
Manches Mal ist es nicht ganz so einfach, die unterschiedlichsten Menschen zueinander zu bringen. Mit ihnen so zu arbeiten, dass sie alle die gleiche hohe Schwingung erreichen. Es dauert seine Zeit und braucht viel Kraft.
Sie hat mit ihrer liebevollen Art gut dazu beigetragen.
Die junge Frau hatte zwischenzeitlich eine so wunderbare Ausstrahlung bekommen, sie leuchtete förmlich. Die Sitzungen bei mir taten ihr immer sehr gut, aber wir hatten nun schon lange keinen wöchentlichen Abstand mehr. Sie kam nunmehr noch alle vier bis fünf Wochen zu einer Behandlung. Und wann, das entschied sie für sich selbst, so wie sie es fühlte. Für die Entwicklung des Klienten ist es sehr wichtig selbst zu entscheiden, wann er kommen mag. Für sich zu lernen, wie der für ihn richtige Abstand zwischen den Behandlungen ist. Das kann er fühlen, mit der Zeit. Der Körper, die Seele sagen es ihm.
Auch die Mutter kam inzwischen in meine Praxis und das Verhältnis zwischen den beiden veränderte sich zunehmend. Sie waren nicht mehr wie Mutter und Tochter, das heißt in diesem Fall bestimmend und ausführend, sondern sie wurden zu Freundinnen. Das Vertrauen war ein anderes geworden. Wunderschön das zu erfahren!
Ich hatte inzwischen für mich entschieden der jungen Frau nur noch bei schwierigen Situationen einen Termin zu geben. Und solche gab es kaum noch. Manchmal kam sie zum Wohlfühlen, die Liege tut einfach immer gut.
Ich sage oft, ich bin nur das Stützrädchen am Fahrrad im Leben meines Klienten. Eines Tages geht es ganz von selbst. Das Leben fließt dann, wie es soll. Damit keine Abhängigkeit entsteht sollte der Mensch auch lernen, alleine zu gehen. Sehr wichtig.
Doch für einen Notfall bin ich immer zu erreichen.
Dann kam eines Tages eine Anfrage ob ich bereit wäre, ein Interview über das Thema "Geistiges Heilen" und über meine Tätigkeit als Heilerin für das Fernsehen zu geben. Und die weitere Frage ob es möglich wäre, einen Klienten von mir ebenfalls zu interviewen.
Gut, warum nicht.
Aber es war Urlaubszeit und kaum jemand zu erreichen. Meine junge Klientin hatte mal wieder einen Spontantermin in der Praxis abgemacht und aus dem Bauch heraus fragte ich sie.
Ob sie Lust und Zeit hätte, über ihre Heilbehandlung bei mir im Fernsehen zu sprechen. Sie sagte ohne zu zögern zu. So mutig, wunderbar!
Dann war der Zeitpunkt da und sie redete und gab Antwort auf Fragen, als ob sie ständig Auftritte in der Öffentlichkeit hätte. Völlig ruhig und gelassen!
Sie gab ein wunderschönes Bild über Ihre Entwicklung ab. So passend, wie sie von sich erzählte.
Ihre Entwicklung wäre wie die eines Schmetterlings. Vom Ei zur Raupe, zur Verpuppung und heute wäre sie der Schmetterling. Ja, so sah ich sie auch, frei und leicht.
Kurze Zeit später kam wieder ein Anruf von ihr. Sie hatte sich einer Gruppe von Menschen angeschlossen, die Australien erobern wollten. Sechs lange Wochen. Allein mit Fremden in einem fremden Land. Toll, ich hatte große Freude und Respekt an diesem Schritt. An ihrer Entscheidung. Eine grandiose Entwicklung die sie gemacht hatte. Und so schnell.
Sie brachte mir einen Stein mit, sie hatte ihn für mich gefunden. Dabei erzählte sie mir von ihrer Kündigung und sie würde sich jetzt beruflich ins nahe Ausland verändern.
Ich musste innerlich schmunzeln. Ja so geht es, wenn man ohne Stützrädchen fahren kann!
Unser Kontakt wurde immer spärlicher. Auch bedingt durch ihre Arbeit, die sie mit großer Begeisterung ausübte. Wenn sie in Deutschland ihre Eltern besuchte, rief sie mich an um zu erzählen.
Und eine Beziehung habe sie zwischenzeitlich auch erlebt, sagte sie glücklich.
Ja, dann kam nun nach einer längeren Pause dieser Anruf von ihr, in der vergangenen Woche.
Vergangenes Jahr war sie zum Delphinschwimmen auf Hawaii gewesen. In ihren Ferien, erzählte sie.
Und nun in diesem Jahr habe sie sich entschlossen, das dieses Land und seine Menschen ihre Zukunft seien. Sie hätte sich nur ein Hinflugticket genommen.
Dort wollte sie bleiben, für immer.
Eine Arbeit habe sie noch nicht, diese wollte sie vor Ort dann finden. Und Unterkunft, das würde sich ergeben. Dass das alles dann so geschieht wie sie es sich vorstellt, dessen bin ich mir sehr sicher.
Eine unglaubliche Veränderung, die dieser junge Mensch durchwandert hat. Mit viel Mut und Glauben an Gott und an sich selbst.
Auch habe sie in diesem letzten Urlaub einen jungen Mann kennen gelernt, mit dem sie ihre spirituelle Schwingung sehr erhöhen konnte, erzählte sie.
Aber nicht deshalb möchte sie dort hin. Die Delphine, das wäre ihr zukünftiges Leben.

Ja, ihre Zukunft. Ich bin kein Medium im klassischen Sinn. Manchmal aber bekomme ich spontan Voraussagen. Sie waren selten falsch.
Das Bild welches ich von ihr bekam, war ihr Leben dort in einer Familie. Ich konnte sie deutlich sehen. Sie wird diesen Mann heiraten, mit ihm Kinder haben. Ich habe ihr das nicht gesagt, aber sie wird mich anrufen.

 

2004 - Nervenschmerzen ...
heute möchte ich Ihnen von einer Frau, die mich mit einem großen Koffer voller Probleme in meiner Praxis besuchte, erzählen. Nervenschmerzen, Schlafstörungen, Schmerzen in den Füssen, um nur ein bisschen davon aufzuzählen. Sie hatte schon heftig daran zu tragen. Und eins kam zum anderen, wie so oft. Alles in allem wirkte sie sehr unausgeglichen. Sicher, Schmerzen machen nicht gerade gute Laune.
Deutlich sichtbar war ihre innere Unruhe, fast ein “getrieben sein“. Das konnte ich in ihrer Aura ganz klar ersehen. Sie erschien mir wie Wolkenfetzen am Himmel und diese waren dauernd in Bewegung. Auch der untere Teil des Rückens war zu sehen, die ganze rechte Seite hatte den Anschein, als wäre sie zu kurz. Das Ende des Körpers, der vordere Fußteil, er wirkte wie zu groß geraten. Ein schiefes Bild im Innen. Und ebenfalls im Außen, gut sichtbar durch eine hängende Gesichtshälfte.
Vor 26 Jahren hatte sie eine Gesichtsnervenlähmung, erzählte sie mir.

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Der Mund blieb schief und das rechte Auge hing seither etwas nach unten. Es war auch sichtbar kleiner. Jeder leichte Wind erzeuge wahnsinnige Nervenschmerzen, sagte sie. Kopf und Gesicht mussten immer mit Schal und Mütze geschützt werden. Vor 20 Jahren dann, hatten Ihre Rückenbeschwerden  begonnen. Der Ischiasschmerz  plagte sie sehr. Und nun auch noch extreme Schmerzen im Ballen, so dass sie teilweise nicht auftreten konnte. Seelisch und nervlich fühle sie sich als Wrack, so ihre Worte. Ja, das war schon heftig viel.
Aber es war dann doch erstaunlich, wie schnell die Heilung anschließend vonstatten ging.
Schon nach der ersten Sitzung waren die Schlafstörungen besser, auch der Ballen hatte sich verändert. Er wirkte längst nicht mehr so dunkel. Und sie konnte wieder auftreten. Über ihren Rücken hat sie nie wieder gesprochen, es war wohl schon nach der ersten Sitzung wieder in Ordnung. Gesehen habe ich ihn auch nicht mehr.
Bei ihr hatte ich stark den Eindruck, der Körper fein - wie auch grobstofflich, ist wie ein ausgetrockneter Schwamm. Er braucht nur in Wasser getaucht zu werden, schon ist er wieder geschmeidig.
Insgesamt war sie neun mal in der Praxis. Mit jeder Sitzung begradigte sich der Mund , das Auge glich sich dem anderen an und beide hatten nun die gleiche Größe. Das Gesicht wurde wieder gleichmäßig. Die rechte Körperhälfte zog sich auseinander, richtete sich wieder auf.
Von Ihrer Seele, die Schwingung der Aura, da brauche ich sicher nicht zu erzählen. Denn schon nach der ersten Sitzung hatte die geistige Welt ihr das innere Licht wieder angeknipst.
Schmerzfrei lässt leuchten, im innen wie außen.
Am Ende der Sitzungen habe ich sie einmal um ein altes Foto gebeten. Ich hätte diese Veränderung so gerne festgehalten, das Vorher und Nachher. Es gibt kein Bild von der Schiefstellung.
26 Jahre lang hat sie ihr Gesicht bei Fotoaufnahmen immer nur auf  die gesunde Seite gedreht.

 

2005 - Kreuzbein ...
ich bekam Besuch von einem Herrn mit beträchtlichem Umfang. Nun benutze ich in meiner Praxis eine so genannt "Klappliege". In seltenen Fällen mache ich auch Hausbesuche und dann nehme ich die Liege mit. Ab einem bestimmten Körpergewicht macht diese Liege ihrem Namen alle Ehre, sie klappt zusammen. Das tut keinem gut, nicht dem Klienten, nicht der Liege. In solch "gewichtigen" Fällen arbeite ich auf dem Stuhl, das heißt im Sitzen.
Dieses war nun solch ein Fall.

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Der Mann hatte sehr starke Schmerzen in der linken Hüfte und er konnte das linke Bein nicht abbiegen. Das Knie war unbeweglich. Er musste zum Laufen einen Stock benutzen. Der untere Teil der Wirbelsäule erschien mir überdeutlich, es leuchtete wie bei einer roten  Ampel. Das deutete auf eine Verletzung hin. Auf meine Frage danach konnte er mir nicht antworten. Er erinnerte sich an keine Verletzung. Seine Aura wirkte schwer und hatte dunkle Farben, strahlte tiefe Traurigkeit aus.
Bei dieser ersten Sitzung legte ich meine Hände nur auf diese "Ampel", strich immer wieder ins Bein aus. Als er die Praxis verließ war der Schmerz geringer und das Bein ließ sich etwas abbiegen.

Ein großer Erfolg!
Bei der folgenden Sitzung sah ich den Auslöser der starken Schmerzen: Sein lebloser Körper, er wurde von einer Liege auf eine Andere gelegt, er war zu schwer, rutschte ab und traf genau mit dem "Ampelpunkt" auf eine scharfe Kante.  Der Mann schaute mich sprachlos an, seine Erinnerung kam. Er war zu einer OP in der Klinik. Nach der OP hat seine Frau ihm immer den Rücken eingerieben und massiert, gegen das Wundliegen. Sie hat von blauen Flecken in dem bekannten Bereich gesprochen, das fiel ihm nun wieder ein. Also, da hatten wir nun den Ursprung.
Dann ging alles recht schnell. Er nahm die Sitzungen in kurzen Abständen, drei bis vier mal die Woche. Das Knie beugte sich von mal zu mal besser, die Schmerzen waren ab der dritten Sitzung nicht zurückgekehrt. Er brauchte den Stock nicht mehr, ging viel spazieren. Er verlor an Gewicht und gewann an Lebensfreude. Er wäre wieder richtig nett, nicht mehr so brummig sagte ihm seine Frau.
Das ist der wunderbare Kreislauf der Gesundung, eins ergibt das andere. Bei der Abschluss-Sitzung hatte er 10 Kg abgenommen, brauchte den Stock nicht mehr und sprühte vor Aktivität. Jahrelang wurde er durch den Schmerz stillgelegt. Gerade mal 2 Monate kam er in die Praxis.
Das Leben ist wieder schön!

 

2006 - Lendenwirbel und Ischiasschmerz ...
heute berichte ich ihnen von einer sehr sportlichen Frau, sie hatte aktiv Tennis gespielt. Sie wurde von ihren starken Schmerzen so zur Ruhe gezwungen , dass sie über längere Zeit weder stehen, sitzen oder liegen konnte.
Sie kam zu mir in die Praxis wie so viele, die sich nicht mehr zu helfen wissen. Es ist wirklich spannend zu hören über welche Umwege der Gang zu einem Heiler führt. Einerseits wird nicht an die Kraft des Handauflegens geglaubt, andererseits jedoch, ist es die letzte Hoffnung. Vielleicht funktioniert es ja doch….
Als diese Klientin nun vor mir saß, war sofort der ganze Knochenbau zu sehen, am deutlichsten die Wirbelsäule. Alle Wirbel waren wie festgefressen, die Nervenbahnen waren zu sehen. Das rechte Bein ab dem Knie sah aus, als wäre es nicht durchblutet. Die Zehen wirkten wie abgestorben. Das hat sie dann auch bestätigt, kein Gefühl ab dem Knie. Sie hatte sehr starke Schmerzen, nahm tagsüber aber keine Schmerzmittel. Das gesamte Aurafeld hatte nur schwache  Farben, war wie von Nebel umgeben. Die Frau wirkte müde und traurig. Unter dem CT hatte sie Spritzen bekommen, es hatte ihr nicht geholfen. Jetzt gab es nur noch die Möglichkeit einer Operation, davor hatte sie Angst. Die Alternative für sie war geistiges Heilen.

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Nach dem Erstgespräch ging es nun auf die Liege. Auf dem Rücken konnte sie nicht liegen, ihr rechtes Bein schlief ein und fing an stark zu kribbeln. Damit war aber auch das taube Gefühl weg, also bewegte sich doch noch was in dem Bein. Ich legte die Frau auf die Seite und ließ meine Hände über die Wirbelsäule gleiten. Die Steifheit der Wirbel war ganz deutlich zu fühlen. Je tiefer ich zum Steißbein kam, umso kräftiger zuckten die Nerven. Meine Hände blieben immer so lange auf dieser Stelle, bis das Zucken aufhörte. Dann war es auch an der Zeit die Sitzung zu beenden.

Wenn es zu intensiv ist und zu lange dauert, macht der Kreislauf beim Aufsitzen Probleme.
Meine Klientin wirkte deutlich heller, sie sagte, sie fühle sich erleichtert. Bei der nächsten Sitzung erzählte sie mir, wie beim letzten Mal am Tag danach der Schmerz so extrem einsetzte, dass sie tagsüber Schmerzmittel nehmen musste.
Es ist manchmal so wie in diesem Fall. Eine Erstverschlechterung setzt ein.
Ich versuche es ihnen einmal so zu erklären, wie ich es sehe. Die Muskulatur ist verkrampft und schmerzt. Dann löst diese sich und es schmerzt wieder.
Machen sie doch einmal eine Faust, ganz fest. Irgendwann tut es weh, sie öffnen die Hand und das tut dann auch weh. So ungefähr ist das mit dem Schmerz auch.
Die folgenden Behandlungen waren immer gleich, in der Seitenlage. Etwas anderes war noch nicht möglich. Aber der Schmerz wurde flacher, er veränderte sich. Auch ihre Psyche veränderte sich, sie war nicht mehr so gedrückt, wirkte fröhlicher. Und die Aura war ohne Nebel zu sehen, auch das Farbspiel war kräftiger. 

Bei einer der Sitzungen sah ich sie wieder Tennis spielen, schmerzfrei. Manchmal erscheinen auch diese Bilder vor meinem inneren Auge, nicht nur Krankheiten.
Und dann kam der Tag an dem sie auf der Liege auf dem Rücken lag, ohne Kribbeln, ohne dass das Bein einschlief. Unsere Sitzungen gingen dem Ende zu. Sie konnte nachts wieder schlafen, auch auf dem Rücken. Zwei der Zehen blieben taub, aber das Ziehen in der Wade war verschwunden, die Rückenschmerzen sind weg. Und sie spielt tatsächlich wieder Tennis. Nicht mehr aktiv, nur so zum Spaß. Und ohne Schmerzen. Ich freue mich sehr für sie, das Leben hat wieder eine neue Qualität.

 

2008 - Beziehung ...
oft suchen mich Frauen im mittleren Alter auf, die einem enormen Leistungsdruck unterliegen! Manchmal freiwillig, oft gezwungen durch das mithalten müssen mit Jüngeren.
In diesem Fall war es auch noch zusätzlich verschärft durch eine Liaison mit ihrem Chef. Diese hatte der nun beendet, um sie durch eine jüngere Frau auszutauschen. Meine Klientin hatte nun Tag für Tag diese neue Liebe vor Augen, sie fühlte sich zutiefst verletzt.
Nichts schmerzt mehr, als ausgewechselt zu werden.
Jetzt versuchte sie sich durch extreme Mehrarbeit zu beweisen. Morgens die Erste, abends die Letzte. Ein Hilferuf an den ehemaligen Partner, schau her, ich bin's doch wert! Er hatte keine Augen mehr für sie, auch ihre enorme Leistung sah er nicht. Und die Umsatzsteigerung nahm er als selbstverständlich. Kein Lob, kein Danke, obwohl er genau wusste, dass er mit seiner ehemaligen Verbindung die beste Mitarbeiterin hatte und diese schon immer für steigende Umsätze zuständig war.

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Im Gegenteil, in diesem Fall hatte er sie degradiert und ihr seine Jetzige vor die Nase gesetzt.
Meine Klientin lebte und agierte wie ferngesteuert. Durch diese andauernde nervliche Anspannung war sie am Ende. Körperlich, wie auch seelisch. Sie konnte nachts nicht mehr schlafen, nahm an Gewicht zu. Sie fühlte ein ständiges inneres zittern, wurde aggressiv. Teilweise war es wohl so schlimm, dass ihre Mitarbeiter kaum wagten ihr eine Frage zu stellen, da die Antwort oft unüberlegt und sehr scharf ausfiel. Sie war froh, wenn niemand etwas von ihr wollte.
Der erste Besuch in der Praxis war verbunden mit vielen Tränen, wir hatten eine wirklich überlange Sitzung, fast drei Stunden. Aber es hatten sich bei ihr die Schleusen geöffnet und das war gut so. Sie konnte all das loswerden, was sich über Monate hinweg angesammelt hatte.
Ihr Körper war so stark angespannt, wie ein zu straff gespannter Bogen. Kurz vor dem zerreißen, so fühlte ich sie. Je länger sie erzählte, umso weicher wurden ihre Glieder. Die Anspannung ließ nach. Jetzt war es mir auch möglich, in sie hinein zu schauen. Ihr Herz war groß, übergroß zu sehen. Ich fühlte einen enormen Druck in ihr, auch das mühsame Durchatmen wurde nun sichtbarer. Als wenn in einem Schlauch mal Luft, mal Wasser ist.
Jetzt war der richtige Zeitpunkt für die Liege gekommen.
Erschöpft und kraftlos lag sie vor mir, das Gesicht war grau und eingefallen. Sie ist sofort eingeschlafen. Das ist gut, denn dann lässt der verkrampfte Körper los. Die Organe können sich entspannen, die Atmung fließt besser.
Da ich bei dieser Arbeit geführt werde, kann ich vorher nie so recht sagen was mache, wo ich berühre. Diesmal war ich sehr lange Zeit auf ihrem Solarplexus. Meine Hände saugten sich an diesem Punkt regelrecht fest und waren extrem heiß. Und von hier aus ging in sanften Wellen die Heilkraft durch ihren ganzen Körper. Ein sehr helles bläuliches Licht war um den Körper herum gut sichtbar. Über zwei Stunden ging diese Behandlung, das ist wirklich lang. Aber da mir der Start wie auch das Ende signalisiert werden, wird der Körper bei der Energieverteilung nie überfordert. Das weiß ich und dem vertraue ich auch.
Diese Sitzung veränderte ihr Leben vollständig. Sie erwachte wie aus einem Dornröschenschlaf. So nahm sie ihr Leben wieder in die Hand, kündigte und fand auch gleich eine neue Stelle. Ganz selbstbewusst, keine Angst mehr vor dem Alter, war sie auch frei für eine neue Verbindung. Die hat sie gefunden. Heute lebt sie in Frankreich und ist glücklich verheiratet.
Manchmal ist es nur ein Gespräch, einige Stunden Wohlbefinden und das Leben dreht sich wieder in die richtige Richtung.

 

2010 - Psyche ...

diese Klientin ist noch in Behandlung.
Nur ist es ein solch außergewöhnliches Erlebnis, ich möchte es Ihnen nicht vorenthalten. Denn diesmal sind Dinge geschehen, die mich selbst auch überrascht haben. Und es begann völlig unspektakulär.
Eine junge Frau kam in meine Praxis, mit einer recht unangenehmen Belastung. Es war für sie nicht möglich, etwas im näheren Halsbereich zu ertragen. Ob ein Kleidungsstück oder das Bettzeug beim Schlafen oder Ähnliches. Das ging so weit, dass sie Angstzustände hatte. Sobald sie wusste, sie muss eine Jacke oder einen Mantel anziehen, geriet sie in Panik.
In den Sommermonaten lässt sich so etwas umgehen, man trägt halt etwas um die Schultern und friert ein bisschen. Das geht dann schon. Nur in der kalten Jahreszeit muss es doch etwas Wärmeres sein.
Es begann bei ihr in frühester Kindheit, auch wenn die eigene Erinnerung selbst nicht so weit zurück reichte. Ihre Mutter hatte es ihr erzählt. Sie konnte schon als Kleinkind nichts am Hals vertragen. In der Schulzeit war es wohl noch schlimmer. Sie wurde richtig krank, vor lauter Angst einen Schal um den Hals tragen zu müssen.
Die Wanderung von einem Arzt zum Anderen begann. Keiner konnte helfen, keine Krankheitsursache war zu finden.

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Auch Psychologen versuchten ihr Glück, keine Veränderung war möglich. Und wenn ein Erfolg da war, er war nur von kurzer Dauer. Die Angst blieb und vertiefte sich weiter.
So zog sich das durch ihr Leben. Bis heute. Da saß sie also, in Tränen aufgelöst. Angespannt und sehr verspannt.
Nur war das erste Bild das ich von ihr bekam, eine strahlende Gesundheit. Gut, dann also keine organische Krankheit, aber was dann? Sie hatte auch keine Aura. Nun, vielleicht sah ich sie eben noch nicht.
Und plötzlich war es da. Es war mir, als wäre ein Knopf gedrückt worden.
Aber ich sah die Frau in einem anderen Leben, als wehrhafte Hausfrau die ihr Hab und Gut verteidigte. Mit einer Mistgabel oder Ähnlichem. Auf einem Hofgut, sie stand in einem Tor. Hinter ihr weitere Frauen. Und Kinder. Sie verteidigten ihr Leben, es war wohl zu Kriegszeiten. Kein Mann war zu sehen. Nur diese Frauen und Kinder, allen voran meine Klientin. Der Kleidung nach war es eine Zeit im Mittelalter.
Nun mache ich sehr selten Rückführungen, das ist nicht mein Fachgebiet. Dafür gibt es fähige Kollegen.
Manchmal, wenn ich nicht weiterkomme in einem kranken Organ, dann führe ich zurück um den Grund der Krankheit zu finden. Das geschieht zwar dann auch in einem der früheren Leben des Klienten, aber er sieht dieses dann selbst und erzählt mir was ich frage. Ich sehe es auch und kann mich so von der Richtigkeit der Angaben überzeugen. So können wir dann gemeinsam die Ursachen finden.
Dieses mal nun erzählte ich. Ungewöhnlich, aber sehr spannend!
Vor allem, sie wurde dabei immer ruhiger. Ihr Körper entspannte sich zusehends. Je weiter es in ihrer Geschichte ging, umso losgelöster war sie. Wunderbar, wir kamen der Ursache näher.
Und da war diese dann. Ein einziger Schwert- oder Säbelhieb, das konnte ich nicht unterscheiden, löste ihren Kopf von den Schultern. Aber dieser fiel nicht herunter. Er blieb auf dem Körper und sie lebte weiter.
Während ich ihr das alles erzählte, war von Beginn, vom ersten Wort an wie ein Schatten um ihren Hals zu sehen. Mit dem Ende dieser Geschichte, war der Schatten verschwunden. Unglaublich.
Ich habe noch niemals jemanden so tief Luft holen hören.
Ihre Angst war weg, sie wirkte deutlich befreit. Ganz leicht fühle sie sich, sagte sie mir und wir waren noch nicht einmal auf der Liege.
Und dann war auch ihre Aura zu sehen, in schönen hellen Farben. Ganz zart.
Diese eine Stunde hatte ihr Leben vollkommen verändert.
Als sie sich dann hinlegte, habe ich ihr automatisch die Decke bis zum Hals hochgezogen. Sie hat es gar nicht bemerkt!
Was sich hier anhört wie eine Fantasiegeschichte, ist auch mir, zum ersten Mal auf diese Art begegnet.
Ich hoffe, ich darf so etwas noch einmal erfahren. So eine unglaublich schnelle Veränderung. Natürlich dauert es noch einige Zeit, bis dieser Prozess vollständig abgeschlossen ist. Was nicht nur ein Leben dauerte, kann nicht mit einer einzigen Sitzung zum Normalzustand werden.
Auch dieser Weg braucht seine Zeit. Und da sind wir dabei.
Aber es werden nicht mehr viele Sitzungen sein, das fühle ich sehr deutlich.

 

2006 - Brust- und Lendenwirbel ...
Anfang 2006 kam eine junge Frau zu mir, die unter sehr starken Rückenbeschwerden litt.

Es war eine einmalige Behandlung, sie kam von weiter her. Da ist es immer recht schwierig, da die Leute am gleichen Tag nicht zurück können, sie sind nach der Behandlung einfach zu müde für eine so lange Autofahrt.
Bei dieser Sitzung sah ich ihre Wirbelsäule so stark, dass ich mich im stillen fragte wie es möglich ist, mit diesen Schmerzen so freundlich zu sein wie sie es war. So verschoben sehe ich Knochen nicht oft. Als ich sie nach einem Arztbesuch fragte, verneinte sie. Also habe ich ihr gesagt was ich sehe und habe sie erstmal zum Röntgen geschickt.

Auch habe ich ihr eine Stärkung der Rückenmuskulatur empfohlen. Ich weiß, es gibt ganz sanfte Trainings. Wochen später bekam ich Post, ich hatte richtig gesehen. Darüber war auch mein Ego sehr erfreut!
November 2007 machte sie einen neuen Termin. Sie hatte ihren Rücken trainiert, dann aber aufgehört, weil sie beruflich keine Zeit mehr hatte. Ziemlich schnell waren die Schmerzen wieder da.

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Nun aber so extrem, dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Ihr ganzer Körper war steif, es lässt sich kaum beschreiben. Sie lief wie aufgehängt an Fäden, wie eine Marionette. Ganz langsam und vorsichtig. Nicht einmal ihre Socken konnte sie sich mehr anziehen. Schmerzen am Tag und in der Nacht, ohne Pause. Sie musste zu Tabletten greifen, um sich einigermaßen normal bewegen zu können. Trotzdem allem wirkte sie recht ruhig und ausgeglichen.
Da sie eine Anfahrt von mehr als 4 Stunden hat, vereinbarten wir eine Behandlungszeit von täglich ein mal, drei Tage hintereinander. Das ist bei weiten Entfernungen mit langen Autofahrten besser. Eine Behandlung pro Woche wie sonst üblich, ist bei solch langen Strecken nicht sehr gut. Die Rückfahrt wäre zu anstrengend. Man sollte am Behandlungstag anschliessend ruhen, dann verstäkt sich die Wirkung. So meine Erfahrung.
Schon während der ersten Heilbehandlung fühlte sie eine Reaktion, ein Kribbeln lief durch ihren Leib. Für mich als Heilerin ein guter Beginn. Starke Empfindungen sind ein Hinweis für mich, dass der Körper bereit ist sich umzustellen.
Am zweiten Tag ging es weiter. Für sie war noch keine fühlbare Besserung eingetreten. Die Arme hatte schon frühmorgens eine Schmerztablette nehmen müssen, so stark spürte sie ihren Rücken. Nur ich sah ein bisschen weiter, es war sehr wohl eine Veränderung zu sehen. Die Wirbelsäule war gerader.
Die Behandlung verlief identisch wie bei der ersten Sitzung.
Da ich geführt werde, kann ich nicht voraussagen wie ich arbeite. Ich folge immer nur den Anweisungen meiner geistigen Helfer, schreibe mir aber immer auf was ich mache. So kann ich auch diese Klientenberichte verfassen, ich habe ja meine Unterlagen. Zusätzlich lasse ich mir vom Klienten einen Bericht über den Heilerfolg schreiben. Natürlich nur, wenn er es möchte. Es ist seine Entscheidung, ich möchte da nicht beeinflussen. Aber ich freue mich immer sehr, wenn ich Berichte für meine Veröffentlichungen bekomme, diese zu lesen hilft auch anderen Menschen.
Am dritten Tag stand ein strahlender Mensch an der Tür, eine enorme Verbesserung war eingetreten.
Bei der nun folgenden Sitzung geschah die endgültige Veränderung!
Ich behandle Rückenschmerzen auch in der Seitenlage, manchmal muss ich die Wirbelsäule von oben bis unten erreichen können. Ich überlasse mich da immer meiner Führung und dieses Mal lagen meine beiden Hände ungefähr in Hüfthöhe auf der Wirbelsäule. Recht lange, wie ich empfand.
Dann geschah etwas Ungewöhnliches. Plötzlich bewegte sich die Wirbelsäule unter meinen Händen als hätte sie ein Eigenleben. Als würde sich sich winden, wie eine Schlange. Und es krachte hörbar. Als meine Klientin von der Liege aufstand, waren ihre Schmerzen weg.
Einen Monat später wollte sie zwei weitere Stabilisierungstermine.
Sie bewegte sich wesentlich geschmeidiger und konnte sich sehr gut bücken. Immer noch waren die Schmerzen verschwunden. Wunderbar!
Im letzten Monat war sie noch einmal in der Praxis. Keine Schmerzen mehr, die Beweglichkeit ist völlig normal und sie kann auch ohne Probleme ihre Kinder wieder auf den Arm nehmen.
Sie macht weiterhin ihren Sport um die Muskeln zu stärken.
Dabei wird sie wohl dauerhaft bleiben, wie sie sagte. Es tut ihr, wie auch ihrem Rücken gut.

 

2005 - Lendenwirbel ...
heute erzähle ich Ihnen von einem Herrn, der sehr starke Schmerzen im rechten Bein hatte, er konnte nicht mehr richtig auftreten. So fing er an sein Bein zu schonen und er humpelte stark. Seit zwei Jahren ging das schon. Angefangen hatte es, als ihm beim Gehen plötzlich die Beine versagten und er hinfiel. Anschließend hatte er ein unangenehmes Stechen in der rechten Pobacke. Auch er hatte schon vieles ausprobiert, aber richtig geholfen hatte ihm nichts. Nach kurzer Zeit war der Schmerz wieder da und teilweise stärker als zuvor. Oft so heftig, dass er nachts daran aufwachte. Seinem Hobby, dem Tanzen, konnte er nicht mehr nachgehen.
Das erzählte er mir bei seinem ersten Besuch. Es ging ihm sehr elend, er zog das Bein nach und der ganze Mensch war schief. Sein Körper hatte sich an diese Haltung schon gewöhnt. Während er sprach wurde seine Wirbelsäule sichtbar. An drei Punkten, im Genick, im Brustbereich und sehr stark in Lendenhöhe. Dort war eine Verletzung zu sehen. Ich kann es nur so beschreiben da ich keine medizinischen Kenntnisse habe und sie mir auch nicht aneignen will. Je weniger ich weiß, umso genauer sehe ich. An diesen drei Punkten also, pulsierte es.

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Ich bat ihn auf die Liege. Auf die Seite, so konnte ich am besten alle Stellen an der Wirbelsäule berühren. Als ich die Hände auf den Bereich zwischen Steißbein und Hüfte legte, fingen die Beine an zu zucken. Sie bewegten sich, als wollten sie laufen. Das Gleiche, als ich in Brusthöhe kam. Wieder diese starke Reaktion. Gleichzeitig wurden meine Hände extrem heiß und brannten. Es ist immer mein Zeichen, wenn ich einen Punkt berühre der nicht in Ordnung ist. Gut eine Stunde bewegte ich meine Hände an der Wirbelsäule auf und ab. Ließ den Schmerz über das Bein ausleiten, so wie es mir meine geistige Führung vorgab. Kurz vor Ende der Behandlung erschien das Bild eines Sturzes. Als mein Klient für das Endgespräch wieder auf seinem Stuhl saß fragte ich ihn. Ob er sich erinnere, ein Sturz oder einen heftigen Schlag auf den Rücken. Nein, er wüsste nichts.
Als er aus dem Raum ging lief ich hinter ihm. Er zog das Bein deutlich weniger nach.
Eine Woche später hatte er wieder einen Termin. Es war alles wie vorher. Schmerzen, die nächtlichen Schlafstörungen, das Humpeln. Es ging ihm nicht gut. Einige Tage hatte es angehalten, kein Schmerz, kein Stechen in der Pobacke. Dann kam alles wieder.
Es braucht Geduld für den Körper und Schonung. Genau das hat nicht stattgefunden. Da nichts mehr oder kaum noch wehtat, hat er seine alte Belastung wieder aufgenommen. Körperlich schwere Arbeit, den ganzen Tag in gebückter Haltung. Das war nicht so gut für den Rücken.
Trotzdem hatte er sich sichtbar verändert. Seine Aura war heller, leichter. Er wirkte fröhlicher. Aber das Herz zeigte sich. Als ich ihn nach Beschwerden fragte, sprach er von "ein bisschen kurzatmig". Ich bat ihn danach schauen zu lassen. (Wenn sich ein Organ zeigt, ist fast immer eine Störung vorhanden.)
Und ein Sturz ist ihm eingefallen, Stufen hinunter. Und dabei ist ihm ein schweres Arbeitsgerät ins Kreuz gefallen. Die Verletzung, die ich gesehen hatte.
Wieder lag er auf der Seite, erneut ging es die Wirbelsäule hinauf und hinunter. Die Beine reagierten abermals stark. Der Schmerz veränderte sich, er war nicht mehr so stechend. Beim nächsten Besuch bestätigte er die Herzbeschwerden, er hatte einen Arzt aufgesucht. Nichts Ernsthaftes, aber Kontrolle ist angebracht. Auch hatte er sich geschont, nicht schwer gehoben. Es ging ihm deutlich besser.
Einige Besuche später erzählte er vom Tanzen. Es war ihm wieder möglich. Auch humpelte er weniger. Konzentrierte er sich, war es ganz weg. Er war etwas über zwei Monate bei mir, ganz schmerzfrei war er noch nicht, aber für sich hatte er erreicht was er wollte. Er war zufrieden.

 

2007 - Angst und Panik ...
heute möchte ich Ihnen von einer jungen Frau erzählen. Der Leidensweg war lang und zog sich über die Kindheit bis ins Erwachsenenalter. Missbrauch als Kind. Übersiedlung nach Deutschland. Sprachprobleme in der Schule. Die Eltern trennten sich, Unterstützung vom Elternhaus war schon vorher nicht gegeben. Jetzt, wo die Mutter alleinerziehend war, blieb sie noch mehr sich selbst überlassen. Sie litt unter Panikattacken, wenn sie in geschlossenen Räumen keinen Fluchtweg sah. Dann kam die Angst, die Luft blieb weg.
Mit diesem großen Paket Vorgeschichte kam sie in meine Praxis.
Sie hatte schon einige therapeutische Behandlungen hinter sich, auch Besuche bei Heilern waren dabei. Alles hatte wenig verändert. Sie fühlte sich unfähig, nichts wert, kraftlos.
Während sie mir ihr ganzes Drama erzählte, sah sie aus wie ein verwelkendes Blümchen. Mit jedem Satz schrumpfte sie mehr in sich zusammen. Ihr Aurafeld war wie eine dunkle Gewitterwolke.
Von den Körperfunktionen sah ich nichts, wenn der Mensch so verkrampft ist, schließt sich der Körper und ich kann nichts sehen.
Die erste Sitzung war ausschließlich dieses Gespräch. Die Heilenergie fließt auch beim Sprechen, für mich ist das sichtbar, der Klient fühlt nichts.
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Nach der ersten Sitzung kommen nachts dann die wichtigen Träume, manchmal auch erst in der zweiten Nacht. Ich empfehle Stichworte zu notieren und diese dann mitzubringen.
Zur nächsten Sitzung kam sie etwas gelöster.
Wir besprachen ihre Träume und dann ging es zum ersten Mal auf die Liege. Ich begann zuerst mit der Reinigung der Chakras, soweit es möglich war. Anschließend legte ich meine Hände in geringem Abstand in den Bereich des Solarplexus. Das löste bei ihr Bilder aus. Sie ging in die Kindheit zurück, nicht bewusst,  Angst war nicht sichtbar. Ihre Bilder waren sehr hell und zart. Ich konnte sehen, wie sich der Körper entspannte und die Glieder sich lösten. Jetzt war auch eine Verfärbung im Unterleib zu sehen, eine Entzündung wie sie mir anschließend bestätigte. Sie erzählte mir, sie hätte sich als Kind gesehen. So wie sie es gerne erlebt hätte. Sie sah gelöst und sehr weich aus.
Zum Abschied erklärte sie mir, seit dem letzten Besuch hätte sie weder Angst noch Panikattacken gehabt. Obwohl sie die Auslöser Stress und Aufregung erlebt hatte. Interessant, allein das Gespräch hatte das bewirkt.
Die folgenden Sitzungen liefen ähnlich ab. Von mal zu mal wurde sie fröhlicher, ging  gelassener mit Stress um. Ihre Behandlung dauerte ungefähr drei Monate.
Zu diesem Zeitpunkt fanden bei mir noch wöchentlich Heilmeditationen statt, an denen sie dann ebenfalls teilnahm.
Heute hat diese ehemals ängstliche junge Frau ihr Leben gut im Griff. Sie geht mit allem sehr gelassen um. Hat eine Ausbildung begonnen und fast abgeschlossen. Ab und zu kommt die Vergangenheit sie besuchen. Sie nimmt es an und weiß, das war mal. Es ist ein Teil meines vergangenen Lebens. Und dann ist es schon wieder vorbei.
Gelegentlich macht sie einen Termin, zum "tanken" wie wir sagen. So sehe ich, wie positiv sie sich verändert hat und wie ihr gesunder Zustand bleibt.

 

2009 - Selbstbewusstsein ...
ihr ging es sehr elend.

Ein ganz schmales, blasses Geschöpf saß hier vor mir. Sie wirkte sehr scheu und unsicher, war unglaublich aufgeregt und konnte kaum ruhig sitzen.
Sie wäre ständig traurig, antriebslos, fühle sich leer und ohne Hoffnung. Sie wüsste, eine Therapie helfe ihr nicht, sie hätte schon so viele verschiedene Therapieformen ( wegen traumatischer Erfahrungen in der Kindheit ) hinter sich. Gerade das mache sie umso verzweifelter.
Deshalb wäre sie auf die Idee gekommen, einen ganz anderen Weg einzuschlagen. Nämlich eine Heilerin aufzusuchen. Sie spüre, dass ihr das bei ihren seelischen Nöten helfen würde.
Nach unserem ersten Telefongespräch ging es ihr bedeutend besser, sie hatte wieder Hoffnung“, so erzählte sie mir.
Das war überhaupt ein Thema, endlich hörte ihr mal jemand zu. Ohne gleich irgendwelche Vorgaben zu machen die sie erfüllen sollte. Das tat ihr unendlich gut, einfach nur reden können.
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Bei jeder Sitzung blühte sie mehr auf. Die Arbeit auf der Liege war ein Geschenk für uns beide. Eine solche Freude, diese großartige Veränderung zu sehen! Je nachdem an welchem Chakra ich meine Hände auflegte, liefen auch mal die Tränen oder sie hustete kräftig. Legte so ihre Blockaden ab. Sie erlebte intensive, allumfassende Gefühle der Geborgenheit und Liebe.

Die junge Frau leuchtete wie ein strahlendes Licht und ihre Aura war von mal zu mal mehr ein Feuerwerk in leuchtenden Farben.
Ihre anschließenden Nächte waren erfüllt mit intensiven Träumen. Auch das dient der Auflösung von blockierter Energie und wird durch die Behandlung ausgelöst und trägt zur Heilung bei.
Eines ihrer Themen war das Selbstvertrauen.

Daraus resultierend auch ihr mangelndes Vertrauen in das Leben. Sie kämpfte mit vielen Ängsten. Das alles hatte sie sich in mühseliger Kleinarbeit angeeignet. Durch immer wieder die gleichen Erfahrungen mit den gleichen für sie falschen, menschlichen Begegnungen. Diese hatte sie wie ein Magnet angezogen, um jedes mal aufs neue verletzt zu werden.
Nun löste sie das Ganze langsam auf und das gelang ihr, mit Unterstützung durch die Heilarbeit, wirklich gut.
Nach ungefähr drei Monaten hatte sie sich sehr positiv verändert. Das Leben machte ihr wieder Freude und sie empfand zum ersten mal das Gefühl der Selbstliebe.
Ich habe ihr sehr viel liebevolle Dinge über sie selber sagen können. All das war so klar in ihrer Aura zu lesen. Es hat ihr sehr dabei geholfen sich anzunehmen.
Aber es waren natürlich nicht die Worte allein, denn hauptsächlich heilend waren die guten, emotionalen Erfahrungen.
Nun war der Zeitpunkt gekommen für die immer größeren Sitzungsabstände.
Meine Klientin wurde immer stabiler. Sie konnte freier sprechen, sich selbstbewusster mitteilen und offener auf Menschen zugehen. Und es waren jetzt immer die, für sie richtigen Begegnungen.
Wir beschlossen nun gemeinsam, dass sie ihren Weg ab jetzt allein geht.
Doch kurz darauf hatte sie einen Rückfall und depressive Verstimmungen machten sich wieder bemerkbar.
Durch eine weitere, lange Sitzung konnten wir das auflösen. Wir arbeiteten intensiv an ihrem Urvertrauen und nach dieser Behandlung hatte sie zum ersten mal das unbeschreibliche Gefühl der allumfassenden Liebe in sich.

Das war für sie eine großartige und außergewöhnlich schöne Erfahrung. Jetzt wusste sie, was ihr immer gefehlt hat und was ihre innere Leere ausmachte.
Monate später rief sie wieder an um mir zu sagen, wie ausgeglichen und zufrieden sie sich fühlt. Vor einem Jahr wäre das für sie undenkbar gewesen. Und wie glücklich sie ist. Ihr Partner sage zu ihr, sie wäre nicht wieder zu erkennen, so gelassen und zuversichtlich wirke sie. Sie sei eine wunderbare Frau.
So hat diese Zeit bei mir ihr auch geholfen, ihre Beziehung zu festigen. Sie hat Liebe zu sich selbst aufgebaut und Vertrauen zu sich gefunden. Das ist heute ihre kraftvolle Ausstrahlung.
Durch dieses liebevolle Begleiten durch schwierige Zeiten und die einfühlsamen Sitzungen ist fast alles möglich. Doch dazu gehört natürlich auch die Bereitschaft, wirklich verändern zu wollen.