Artikel mit dem Tag "Weihnachtszeit"



das rosa Tütchen,  eine Erzählung
von Carolus, zum ersten Advent. Immer wieder einmal bekomme ich Selbstgeschriebenes zugeschickt, so wie dieses Geschichtlein hier. Es hat mich nachdenklich gemacht und mir so gut gefallen, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte. Und ich finde, dass es so gut in die Vorweihnachtszeit passt, weil es Herzen öffnet. Ich denke es lohnt sich, wenn auch wir uns für die Zukunft ein rosa Tütchen zulegen würden. Und hier nun, ist die Geschichte von Carolus.

Pomeranzenkugeln, für große und auch kleine Kinder!
Orangen mit Mustern zu verzieren ist ein alter Brauch in der Adventszeit und leider schon fast vergessen. Also starten wir eine Wiederbelebung und wer weiß … vielleicht nehmt ihr ja diese, fast meditative Arbeit, mit in euer Vorweihnachtsprogramm auf. So eine selbstgefertigte Pomeranzenkugel könnte doch auch ein schönes Mitbringsel sein, kaufen kann man dieses kleine Duftwunder nicht. Wie man sie vorbereitet, was man dazu braucht und wie man die Gewürzmischung herstellt, das lest ihr hier ...

eine Zeit der Stille, sind die Tage von Weihnachten
bis Dreikönig, der zwölf Heiligen Tage und Nächte. Auch ist es die magische Zeit der Lostage und Raunächte. Es ist die Zeit alten Brauchtums, der Magie und des Aberglaubens, der Wetterorakel und Zukunftsfragen. Eine Zeit, in der die Anderswelt uns Menschen berührt. In der uns die Seelen der Vergangenheit nahe sind und eine Zeit, in der uns die Erinnerung vorkommt, als wäre sie die Gegenwart. Achtsamkeit für euch in dieser Zeit und ein harmonisches Fest wünscht euch Dagmar, die Heilerin.

Zur Winterzeit, als einmal tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz holen. Dabei fand er einen goldenen Schlüssel und dachte bei sich: wo ein Schlüssel ist, gibt es auch ein Schloss dazu. So suchte er weiter und fand ein eisernes Kästchen, in dessen Schloss der Schlüssel passte. Er probierte, drehte einmal herum und noch einmal und nun ... müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen hat. Dann werden wir sehen, was für ein Schatz sich im Kästchen befindet.

er wäre ein Huhn. Denn er wurde gezähmt, scharrte wie die Hühner, pickte Hühnerfutter, aber er lernte niemals das fliegen. Doch dann kam ein Mensch der an den Adler in ihm glaubte. Und der ihm das Vertrauen gab, zum Adler zu werden. Und der ihm das Vertrauen gab, dass er fliegen kann. Sodass der Adler sich zutraute zu fliegen, sich hoch in die Lüfte erhob und flog.

der, als er noch ein ganz kleiner Junge war, beide Eltern verlor. Das arme Kind vermisste sie sehr und verfiel in tiefe Traurigkeit. Doch nichts und niemand konnte ihm helfen und nur, wenn er bei seinen Tieren im Stall war, konnte er ein wenig Trost finden. Ein zerbrochener Krug, dessen Inhalt aus uralten Schriftrollen bestand, führten ihn auf seinen abenteuerlichen Weg. Wie es im Leben von Nikolaus weiterging, lest ihr in der ersten Adventsgeschichte 2020.

Ich war ein Suchender und bin es immer noch. Aber ich habe aufgehört die Bücher zu fragen und die Sterne - und angefangen, auf die Lehren meiner Seele zu hören - Rumi. So begann auch, wie in diesem Märchen, ein König auf sein Innerstes zu hören. Er, der alle erdenklichen Reichtümer besaß und sich nur noch nach dem Besitz des Schlüssels zum Himmelstor sehnte, begegnete auf der Suche nach dem Himmelsschlüssel dem wirklichen Schatz seines Lebens - seiner mitfühlenden Seele.

der den Himmel verlassen wollte, um als Menschenengel auf der Erde zu leben. Doch um seinen Wunsch erfüllt zu bekommen musste er - nach altem himmlischen Brauch - einen seiner Flügel im Himmel zurücklassen. So kam er, mit ziemlicher Schlagseite, auf der Erde an. Wie es ihm dann erging und was er alles erlebte, das lest ihr hier in diesem ganz besonderen Märchen ...

eine Legende aus den uralten Zeiten, als die Großmütter in den dunklen Tagen vor Weihnachten, des Abends am Herdfeuer noch ihre Geschichten erzählten. Und die Kinder still und mit großen Augen zuhörten, wenn sie vom Christkind erzählten und von Engeln sprachen, die gerade in der Vorweihnachtszeit den Menschen ganz nahe sind. Sie erzählten von Zeiten, als sich Himmel und Erde zur Weihnachtszeit berührten und die Wunder noch Wunder waren ...

Man nehme eine kleine Schale und fülle gute Erde hinein. Nehme dann je ein Samenkorn von Liebe, Bescheidenheit, Vertrauen oder was immer ihr möchtet und versenke alles vorsichtig in der Erde. Gieße immer fleißig und in Maßen, stelle die Schale täglich ins Licht und dann ... lest ihr hier weiter

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