Artikel mit dem Tag "Weihnachtszeit"



Man nehme eine kleine Schale und fülle gute Erde hinein. Nehme dann je ein Samenkorn von Liebe, Bescheidenheit, Vertrauen oder was immer ihr möchtet und versenke alles vorsichtig in der Erde. Gieße immer fleißig und in Maßen, stelle die Schale täglich ins Licht und dann ... lest ihr hier weiter

ein schöner Abschluss der Adventsgeschichten; nachdem die Pullover-Gans überlebt hat, der Trompetenspieler sein Papiermädchen im Mond wiederfand, sich Liebe und Macht endlich versöhnt hatten, geht es in diesem Geschichtlein um Glauben und das Vertrauen, dass sich alles nicht so Gute zum Guten wenden kann und das es Wunder wirklich gibt ...

und ein Jedes seiner eigenen Wege ging, verstummte der Frieden auf Erden. Habgier und Gleichgültigkeit wuchsen. Die Natur wurde ausgeplündert und zertreten. Es wurde dunkel und kalt in der Welt. Menschen und Tiere begannen zu frieren. Sie wurden krank und starben einsam dahin. Doch weder die Liebe noch die Macht konnten ohne einander leben. Und so begann die Liebe die Macht zu suchen. Lest hier, wie sie wieder zueinander fanden ...

Es geschah vor nicht langer Zeit in einer bitterkalten Winternacht am Weihnachtstag. Am prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaum hing zwischen allerlei Figuren, auch ein kleiner Trompetenspieler. Über ihm, unter dem Stern von Bethlehem, schwebte ein wunderschönes Papiermädchen an einer hauchdünnen Schnur. Der Trompetenspieler glaubte in dieser Nacht, ein Günstling des Glücks zu sein, als es ihm zulächelte. Und so begann eine zauberhafte und doch etwas wehmütige Weihnachtsgeschichte ...

Nun, mag dieses Geschichtlein wahr sein oder erfunden ... es berührt die Herzen. Aber kommt, rückt ein wenig näher und lasst euch von mir davon erzählen ...

Die Geschichte von der Flucht nach Ägypten, mal ganz anders erzählt ... ein Märchen aus Portugal

Wenn die Vorweihnachts-Hektik hinter einem liegt, endlich Ruhe eingekehrt ist und es nach Tannenbaum duftet, da hat der eine oder andere Leser vielleicht das Bedürfnis nach „Seelengroßputz“. In den „zwölf Nächten zum Bereinigen“ werden die Wohnräume ausgeräuchert und auch man selbst fühlt sich danach jedes Mal leichter. Dinge die fast jeder zuhause hat, wie ein Blumenuntersetzer aus Ton, getrockneter Salbei, ein paar Körnchen Weihrauch, Räucherkohle und Kerzen, mehr braucht man nicht.

die pure Einfalt und der tiefe Glaube, so wird es von anderen gesehen. Aber wirklich ist es ein Tun, das aus dem tiefsten Herzen kommt. Eine Sage aus der Schweiz ...

wie ein junger Mann kaltblütig und schlau die Geister der Spuknacht überlistet ...

Unsere Frau zu den Nesseln ... zu den mancherlei Wallfahrten, die es schon in der Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts im Schwabenlande gab, entstanden in demselben Jahrhundert auch noch viele neue ...