Artikel mit dem Tag "Weihnachtszeit"



eine Zeit der Stille, sind die Tage von Weihnachten
bis Dreikönig, der zwölf Heiligen Tage und Nächte. Auch ist es die magische Zeit der Lostage und Raunächte. Es ist die Zeit alten Brauchtums, der Magie und des Aberglaubens, der Wetterorakel und Zukunftsfragen. Eine Zeit, in der die Anderswelt uns Menschen berührt. In der uns die Seelen der Vergangenheit nahe sind und eine Zeit, in der uns die Erinnerung vorkommt, als wäre sie die Gegenwart. Achtsamkeit für euch in dieser Zeit und ein harmonisches Fest wünscht euch Dagmar, die Heilerin.

Zur Winterzeit, als einmal tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz holen. Dabei fand er einen goldenen Schlüssel und dachte bei sich: wo ein Schlüssel ist, gibt es auch ein Schloss dazu. So suchte er weiter und fand ein eisernes Kästchen, in dessen Schloss der Schlüssel passte. Er probierte, drehte einmal herum und noch einmal und nun ... müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen hat. Dann werden wir sehen, was für ein Schatz sich im Kästchen befindet.

er wäre ein Huhn. Denn er wurde gezähmt, scharrte wie die Hühner, pickte Hühnerfutter, aber er lernte niemals das fliegen. Doch dann kam ein Mensch der an den Adler in ihm glaubte. Und der ihm das Vertrauen gab, zum Adler zu werden. Und der ihm das Vertrauen gab, dass er fliegen kann. Sodass der Adler sich zutraute zu fliegen, sich hoch in die Lüfte erhob und flog.

der, als er noch ein ganz kleiner Junge war, beide Eltern verlor. Das arme Kind vermisste sie sehr und verfiel in tiefe Traurigkeit. Doch nichts und niemand konnte ihm helfen und nur, wenn er bei seinen Tieren im Stall war, konnte er ein wenig Trost finden. Ein zerbrochener Krug, dessen Inhalt aus uralten Schriftrollen bestand, führten ihn auf seinen abenteuerlichen Weg. Wie es im Leben von Nikolaus weiterging, lest ihr in der ersten Adventsgeschichte 2020.

Ich war ein Suchender und bin es immer noch. Aber ich habe aufgehört die Bücher zu fragen und die Sterne - und angefangen, auf die Lehren meiner Seele zu hören - Rumi. So begann auch, wie in diesem Märchen, ein König auf sein Innerstes zu hören. Er, der alle erdenklichen Reichtümer besaß und sich nur noch nach dem Besitz des Schlüssels zum Himmelstor sehnte, begegnete auf der Suche nach dem Himmelsschlüssel dem wirklichen Schatz seines Lebens - seiner mitfühlenden Seele.

der den Himmel verlassen wollte, um als Menschenengel auf der Erde zu leben. Doch um seinen Wunsch erfüllt zu bekommen musste er - nach altem himmlischen Brauch - einen seiner Flügel im Himmel zurücklassen. So kam er, mit ziemlicher Schlagseite, auf der Erde an. Wie es ihm dann erging und was er alles erlebte, das lest ihr hier in diesem ganz besonderen Märchen ...

eine Legende aus den uralten Zeiten, als die Großmütter in den dunklen Tagen vor Weihnachten, des Abends am Herdfeuer noch ihre Geschichten erzählten. Und die Kinder still und mit großen Augen zuhörten, wenn sie vom Christkind erzählten und von Engeln sprachen, die gerade in der Vorweihnachtszeit den Menschen ganz nahe sind. Sie erzählten von Zeiten, als sich Himmel und Erde zur Weihnachtszeit berührten und die Wunder noch Wunder waren ...

Man nehme eine kleine Schale und fülle gute Erde hinein. Nehme dann je ein Samenkorn von Liebe, Bescheidenheit, Vertrauen oder was immer ihr möchtet und versenke alles vorsichtig in der Erde. Gieße immer fleißig und in Maßen, stelle die Schale täglich ins Licht und dann ... lest ihr hier weiter

ein schöner Abschluss der Adventsgeschichten; nachdem die Pullover-Gans überlebt hat, der Trompetenspieler sein Papiermädchen im Mond wiederfand, sich Liebe und Macht endlich versöhnt hatten, geht es in diesem Geschichtlein um Glauben und das Vertrauen, dass sich alles nicht so Gute zum Guten wenden kann und das es Wunder wirklich gibt ...

und ein Jedes seiner eigenen Wege ging, verstummte der Frieden auf Erden. Habgier und Gleichgültigkeit wuchsen. Die Natur wurde ausgeplündert und zertreten. Es wurde dunkel und kalt in der Welt. Menschen und Tiere begannen zu frieren. Sie wurden krank und starben einsam dahin. Doch weder die Liebe noch die Macht konnten ohne einander leben. Und so begann die Liebe die Macht zu suchen. Lest hier, wie sie wieder zueinander fanden ...

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