Die Geschichte des Herrn B. oder die des Fräulein Y. oder der Frau Z. oder von dir, von mir, von Allen und Jedem. Wenn nichts mehr geht, wenn man das Gefühl hat vor einem Abgrund zu stehen, wenn man das Vertrauen zu sich und seinen Stärken verloren hat - dann zeigt diese Geschichte auf, dass man das nur denkt - denn nichts ist verloren, es ist alles nur verändert. Man hat sein Leben in der Hand – immer. Ihr glaubt das nicht? Lest diese Geschichte. Sie wird helfen, wieder an sich zu glauben.

Tannenspitzenhonig, ganz einfach selbst gemacht. Als ich Ende Mai meinen Honig zubereitet habe dachte ich, warum das Rezept nicht an andere weitergeben. Es bringt so viel Freude und Wohlfühlen und man braucht wirklich ganz wenig Zutaten. Eine davon, ist ein wunderbarer Waldspaziergang. Eine weitere ist die Zeit, die man im Wald verbringt - Streicheleinheiten für Seele und Gemüt und die nächste kommt uns Frauen ja schon in unseren Genen entgegen - wir sammeln gerne, sicher auch Tannenspitzen.

Und so kann man die Freiheit des Fliegens erleben, ohne Technik oder sonstige Hilfsmittel. Allein durch Atmung, Konzentration, innerer Ruhe und seinem Vorstellungsvermögen, lässt diese kleine Visualisierungs-Meditation euch am Himmel schweben. Ich wünsche Euch das innere Glück, das ich beim Schreiben dieser Meditation gefühlt habe.

Wer kennt ihn nicht, diesen Satz: "Eigenlob stinkt!" Diese Worte können einen das Leben lang begleiten. Und wenn man denkt: "oh, das habe ich prima hinbekommen" hat man fast Schuldgefühle. Weil - Eigenlob steht einem nicht zu! Also lobt man sich auch nicht selbst sondern hofft, dass es ein anderer tut. Aber leider ... meistens wartet man vergebens. Wir sollten lernen, uns selbst zu loben! Und so beginnt man damit ...

Während ich dieses hier schreibe, werde ich immer glücklicher im Herzen und mein Lächeln gilt den Lesern, die ich mir gerade vorstelle. Ich sehe sie vor mir, während sie diese Worte hier lesen. Und ich sehe sie, wie sie versuchen in schlechtem Wetter, oder in einer unguten Situation das positive zu sehen. Damit Erfolg haben und freudig lächeln. Die Sonne scheint immer in uns. Wir müssen nur unser Seelenfenster öffnen, damit all das Gute und Schöne in uns kraftvoll wachsen kann ...

könntet ihr euch vorstellen in einer Welt zu leben, in der alle Menschen glücklich sind? Vision, Illusion und Wunschtraum? Na ja, vielleicht. Aber ganz sicher weiß ich ein Mittel, das glücklich macht. Man kann es nicht kaufen, sich nicht erarbeiten, es nicht gewinnen, nein - man bekommt es geschenkt. Oder, man verschenkt es selbst. Kommt zu mir, setzt euch nieder, ich lese euch die Geschichte vom Zauberland vor ...

Vielleicht habt ihr das auch schon einmal erlebt. Eine Begegnung, ein Blick oder eine Berührung von einem fremden Menschen, wirkt unendlich vertraut. Bisweilen ergibt sich ein Gespräch, entwickelt sich eine Freundschaft oder eine tiefere Verbindung. Ist es für Ewig oder kurze Zeit, wir wissen es nicht und das ist auch gut so. Doch wenn es endet, manchmal ohne Grund - einfach so, schmerzt es doch sehr. Und man fragt sich - warum nur! Vielleicht kann euch dieser Text helfen, zu verstehen ...

Ich war ein Suchender und bin es immer noch. Aber ich habe aufgehört die Bücher zu fragen und die Sterne - und angefangen, auf die Lehren meiner Seele zu hören - Rumi. So begann auch, wie in diesem Märchen, ein König auf sein Innerstes zu hören. Er, der alle erdenklichen Reichtümer besaß und sich nur noch nach dem Besitz des Schlüssels zum Himmelstor sehnte, begegnete auf der Suche nach dem Himmelsschlüssel dem wirklichen Schatz seines Lebens - seiner mitfühlenden Seele.

der den Himmel verlassen wollte, um als Menschenengel auf der Erde zu leben. Doch um seinen Wunsch erfüllt zu bekommen musste er - nach altem himmlischen Brauch - einen seiner Flügel im Himmel zurücklassen. So kam er, mit ziemlicher Schlagseite, auf der Erde an. Wie es ihm dann erging und was er alles erlebte, das lest ihr hier in diesem ganz besonderen Märchen ...

eine Legende aus den uralten Zeiten, als die Großmütter in den dunklen Tagen vor Weihnachten, des Abends am Herdfeuer noch ihre Geschichten erzählten. Und die Kinder still und mit großen Augen zuhörten, wenn sie vom Christkind erzählten und von Engeln sprachen, die gerade in der Vorweihnachtszeit den Menschen ganz nahe sind. Sie erzählten von Zeiten, als sich Himmel und Erde zur Weihnachtszeit berührten und die Wunder noch Wunder waren ...

Mehr anzeigen