das Großartigste am Leben ist, dass man lebt!
Niemand kann sagen Leben ist einfach, Leben ist eine wirkliche Kunst. Aber wir sollten mal ein wenig nachdenken und aufhören, immer nur das Schlechte aufzuzählen. Das Gute, das sind auch die kleinen Dinge des Lebens. Die positiven kleinen Dinge, die man so gern übersieht, die einem aber zeigen, dass man lebt! Wie man das macht ... ein paar Tipps stehen hier

im neuen Jahr wird alles anders,
besser, bunter, sonniger, schöner, doch ... sowieso kommt alles anders, als man denkt! Denn spätestens Mitte Januar hat der Alltag uns wieder. Je länger ich darüber nachdachte, was ich im neuen Jahr alles ändern wollte, umso weniger hatte ich Lust dazu. Meine Liste war einfach zu lang. Ja und dann, fiel mir dieses kleine Gedicht wieder in die Hände. Welch ein Geschenk! Denn eigentlich, braucht es nicht viel mehr, um im neuen Jahr froh und glücklich zu sein als das, was diese Worte sagen.

eine Bewerbung ans Universum
die Quelle von Allem, was ist. Stellt euch mal vor, da gibt es ein Stellenangebot vom Universum. Ja, wirklich! Und falls ihr gerade einen anderen Job sucht, es ist ein beeindruckendes Angebot: "Niemand, der sich mit offenem Herzen und ernst gemeinter Absicht bewirbt, wird abgelehnt." Nehmt also euren Mut und diese Worte: "Hiermit bewerbe ich mich um eine, der unendlich vielen ausgeschriebenen Stellen, als zweite Hand der göttlichen Liebe." Ich bin sicher, Ihr habt den Job!

was danach geschah ...
und worüber nie geschrieben wurde. Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Betlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist. Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall. Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher ...

das Rezept des inneren Friedens ...
Wie einfach wäre es wenn wir wüssten, wo unsere Zukunft liegt. Keiner kann es wissen, den Weg dahin muss man sich erarbeiten. Aber wohin er auch führt hilft es doch sehr, wenn man das richtige Wissen hat und es nutzt. Hier wäre eine Art Rezept, die auf sich persönlich zugeschnittenen Elemente zu finden die es leichter machen, seinen Weg zu gehen. Mir hat es sehr geholfen diese Zutaten, wie ich sie nenne, zu nutzen. Mein Ziel ist noch nicht erreicht. Aber mein Weg dahin, ist leichter geworden.

das rosa Tütchen,  eine Erzählung
von Carolus, zum ersten Advent. Immer wieder einmal bekomme ich Selbstgeschriebenes zugeschickt, so wie dieses Geschichtlein hier. Es hat mich nachdenklich gemacht und mir so gut gefallen, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte. Und ich finde, dass es so gut in die Vorweihnachtszeit passt, weil es Herzen öffnet. Ich denke es lohnt sich, wenn auch wir uns für die Zukunft ein rosa Tütchen zulegen würden. Und hier nun, ist die Geschichte von Carolus.

Pomeranzenkugeln, für große und auch kleine Kinder!
Orangen mit Mustern zu verzieren ist ein alter Brauch in der Adventszeit und leider schon fast vergessen. Also starten wir eine Wiederbelebung und wer weiß … vielleicht nehmt ihr ja diese, fast meditative Arbeit, mit in euer Vorweihnachtsprogramm auf. So eine selbstgefertigte Pomeranzenkugel könnte doch auch ein schönes Mitbringsel sein, kaufen kann man dieses kleine Duftwunder nicht. Wie man sie vorbereitet, was man dazu braucht und wie man die Gewürzmischung herstellt, das lest ihr hier ...

das wiederfinden der verloren geglaubten Freude
im Fundbüro des Lebens. Sich aus vollem Herzen freuen können, so wie früher als Kind, könnt ihr euch noch an diese Zeit erinnern? Freude, unbändige Freude, die laut nach außen platzt! Als Erwachsener freut man sich anders, stiller, in sich gekehrter. Wir alle tragen schöne Dinge der Vergangenheit im Herzen mit uns. Und wenn man sich erinnert ... ein klein wenig spürt man noch von dieser Kinderfreude in sich. Doch irgendwas hat sich im Laufe des Lebens verändert, unbemerkt und ganz still ...

ein mentaler Lichtspaziergang gegen Stress
Unser Alltag besteht aus Arbeit, Pflichten und Aufgaben. Und wenn man denkt: heute mache ich mal nichts dann liest man, hört Radio, geht Radfahren oder spazieren. Alles prima, aber damit tut man ja was. Wirkliches Nichtstun hat nichts mit sich ablenken können zu tun. Wirkliches Nichtstun bedeutet: den Geist zu leeren und sich von keinem Gedanken stören zu lassen. Zeit geschehen lassen, vorüber ziehen zu lassen, ein blinder Fleck im Gesichtsfeld. Nicht ganz einfach, doch so geht es:

weiß getupft wie Sommerschnee …
könnt ihr euch noch an eure Kindheit erinnern? Wenn ihr durch die Wiesen gerannt seid, um weit innen die schönsten Blumen zu pflücken und euch dann mitten in die Wiese hinein gelegt habt? Der blaue Himmel, die Wärme und der Geruch nach Erde und Gras. Ihr hattet die Zeit vergessen und das Gefühl in einer anderen Welt zu sein war groß und stark. Kommt mit mir und erlebt all das noch einmal, mit einem erwachsenen Bewusstsein aber doch durch Kinderaugen sehen können.

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