Dieses Gefühl überfällt einen mit Vorliebe in der dunklen Jahreszeit. Was tun, wenn die schweren Gedanken der Nacht, die Träume ungelöster Probleme zwischen Tau und Tag hängen bleiben. Wenn man mit Herzklopfen erwacht und das Gefühl hat der Kopf ist so dick, dass er durch keine Tür passt. So dumpf, als hätte man einen Eimer mit Sehschlitzen über den Kopf gestülpt! Was tun gegen die Schatten der Nacht, die den noch jungen Morgen so trübe beginnen lassen, dass man sich überhaupt nicht wohl fühlt.

Nebelgraues Schmuddelwetter drückt fast jedem Menschen aufs Gemüt. Man fühlt sich lustlos, kommt schwer in die Gänge, die innere Sonne ist untergegangen, die Stimmung auf dem Nullpunkt. Aber man sollte ... dieses, jenes und alles Mögliche erledigen, wenn man sich nur dazu aufraffen könnte! Da es aussen so trüb und grau ist, braucht man irgendeine Möglichkeit, die innere Sonne wieder scheinen, das innere Licht wieder leuchten zu lassen. Hier wäre ein einfacher, aber recht wirkungsvoller Tipp

… die Show des eigenen Lebens! Man verliert sich immer wieder mal im Leben. Und findet sich wieder. Hat dazwischen vielleicht ein paar Federn gelassen. Aber man kann neu beginnen und hat wieder eine grosse Portion Erfahrung, vielleicht auch ein Quentchen Weisheit erlangt. Der Weg zur inneren Zufriedenheit führt über Selbsterkenntnis und lässt uns authentisch werden.

Geduld soll man haben, können, müssen ... jeder kennt das Wort und jeder hat so seine Schwierigkeiten damit. Bei den wenigsten Menschen gehört die Ausübung dieses Wörtchens zu den herausragendsten Eigenschaften. Doch hat man Geduld, wendet sich für jeden vieles zum Besten. Geduld kann man lernen, doch dazu braucht es: Zeit. Manchmal auch – viel Zeit. Und natürlich: Geduld ;o)

Ob jetzt Montag, Dienstag oder sonst ein Tag ... manchmal haben es diese Tage ganz schön in sich. Weil ... alles geht schief, was nur schiefgehen kann. Am liebsten würde man dann diese Stunden einfach löschen und nochmal zurück auf Anfang gehen. Nö, braucht man nicht. Weil ... wenn man ihn gleich richtig beginnt, wird jeder Tag der schönste Tag im Leben! Wir selbst haben es in der Hand, bzw. im Geist, wie sich unser Tagesablauf entwickelt. Ihr glaubt das nicht?! Hier steht, wie's geht ...

Wir alle haben, wenn es irgendwo zwickt und zwackt, unsere "Hausmittelchen". Sie helfen, oder auch nicht. Wenn nicht, sucht man nach dem nächsten, das Internet ist eine fantastische Einrichtung um weitere Möglichkeiten zu finden. Sie haben meistens aber mit anrühren, einreiben oder runterschlucken zu tun, nicht jeder mag das. Hier wäre nun eine Lösung, mit "ohne alles"! Na ja, nicht ganz. Denn mit meinem Tipp braucht man Geist und Hände ...

falter brauchen feuchtigkeit und salz, beides finden sie auch auf menschlicher haut
der Sommer ist gegangen und mit ihm die schönen Begegnungen mit dem bunten Völkchen der fliegenden Schönheiten. Erst im kommenden Jahr werden wir sie wieder geniessen können, bis dahin freut euch wie ich, an den bezaubernden Fotos. Hier ist eine kleine Erinnerungs-Geschichte an die herrlich warmen und trockenen Hochsommertage …

früher morgen auf der schwäbischen alb
Bevor man einschläft, geht fast jedem Menschen der vergangene Tag durch den Kopf. Mit allen Höhen und Tiefen. Doch bleiben meist eher die Tiefen hängen. Die Gedanken kreisen um „hätte ich dieses oder jenes gemacht, dann wäre dies oder das nicht geschehen“. Damit der Tag gut verläuft und die Nacht entspannt ohne Kopfkino beginnen kann, habe ich eine Übung für euch, die man am besten gleich nach dem Aufwachen machen sollte. Ganz einfach, ganz unkompliziert, schnell und tatsächlich wirksam.