wenn die innere Ruhe fehlt …
wie oft kommt es vor, dass man erschöpft und müde zur Ruhe kommen möchte, die Anspannung einen aber nicht loslässt. Mit dieser Übung ist es möglich und selbst wenn man mit Meditation nichts am Hut hat, diese kleine Fantasie-Reise wird helfen, abzuschalten und neue Kraft zu schöpfen.

nimm dir Zeit und stell dir vor ...
was macht man mit einem Tag, der einen schon am frühen Morgen mit trübem Licht, Regen oder Nebel begrüßt. Ausgerechnet heute, ausgerechnet am freien Tag, an dem man etwas Schönes unternehmen wollte. Wandern vielleicht oder ein Ausflug an einen schönen Ort. Aber bei diesem scheußlichen Wetter bleibt man lieber drinnen. Doch bevor die Laune sich dem Wetter anpassen kann ... mein Tipp: du kreierst dir mit dieser kleinen Meditation einfach deinen ganz persönlichen Sonnentag selbst

die Sache mit den guten Vorsätzen …
ist immer dasselbe zum Jahreswechsel. Alles Dinge, die man schon längst in Angriff genommen hätte, wenn nicht ... aber irgendwie kam dauernd etwas dazwischen und man wurde abgehalten von den guten Ideen für die kommenden 12 Monate. Kenne ich! Aber ich habe eine gute Methode, wenigstens einen Teil meiner Vorsätze wahr werden zu lassen. Ohne großen Aufwand und es klappt wirklich.

eine Zeit der Stille, sind die Tage von Weihnachten
bis Dreikönig, der zwölf Heiligen Tage und Nächte. Auch ist es die magische Zeit der Lostage und Raunächte. Es ist die Zeit alten Brauchtums, der Magie und des Aberglaubens, der Wetterorakel und Zukunftsfragen. Eine Zeit, in der die Anderswelt uns Menschen berührt. In der uns die Seelen der Vergangenheit nahe sind und eine Zeit, in der uns die Erinnerung vorkommt, als wäre sie die Gegenwart. Achtsamkeit für euch in dieser Zeit und ein harmonisches Fest wünscht euch Dagmar, die Heilerin.

Zur Winterzeit, als einmal tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz holen. Dabei fand er einen goldenen Schlüssel und dachte bei sich: wo ein Schlüssel ist, gibt es auch ein Schloss dazu. So suchte er weiter und fand ein eisernes Kästchen, in dessen Schloss der Schlüssel passte. Er probierte, drehte einmal herum und noch einmal und nun ... müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen hat. Dann werden wir sehen, was für ein Schatz sich im Kästchen befindet.

er wäre ein Huhn. Denn er wurde gezähmt, scharrte wie die Hühner, pickte Hühnerfutter, aber er lernte niemals das fliegen. Doch dann kam ein Mensch der an den Adler in ihm glaubte. Und der ihm das Vertrauen gab, zum Adler zu werden. Und der ihm das Vertrauen gab, dass er fliegen kann. Sodass der Adler sich zutraute zu fliegen, sich hoch in die Lüfte erhob und flog.

der, als er noch ein ganz kleiner Junge war, beide Eltern verlor. Das arme Kind vermisste sie sehr und verfiel in tiefe Traurigkeit. Doch nichts und niemand konnte ihm helfen und nur, wenn er bei seinen Tieren im Stall war, konnte er ein wenig Trost finden. Ein zerbrochener Krug, dessen Inhalt aus uralten Schriftrollen bestand, führten ihn auf seinen abenteuerlichen Weg. Wie es im Leben von Nikolaus weiterging, lest ihr in der ersten Adventsgeschichte 2020.

Gedanken haben Macht und sie können ein Leben verändern - ins Positive oder auch Negative. Gedanken können Kraft geben und sie können zermürben. Sie können motivieren und sie können am Einschlafen hindern. Zum Licht am Ende des Tunnels zu finden, auch dabei können Gedanken helfen. Doch woher kommen sie, wie entstehen sie ...

Würde ein Erwachsener zugeben, dass er etwas nicht kann oder dass er überfordert ist? Eher selten, denn das wäre ja Schwäche. Schwäche zu zeigen heißt, unfähig sein oder ausgelacht zu werden, so ist das in den meisten Köpfen verankert. Ich glaube jeder hat schon einmal, mit einem schlechten Gewissen so getan, als ob er das von ihm Verlangte, könnte. Und hatte im Hinterkopf das leise Summen - hoffentlich merkt keiner meine Schwäche. Ein Schuldgefühl bleibt, aber das lässt sich ändern ...

Das kennt ihr doch auch, oder? Vor sich eine Riesenliste, was alles zu erledigen wäre. Die lang ist und kontinuierlich länger wird. Man hat immer weniger Lust etwas davon aufzuarbeiten und ist meistens im Gewissenskonflikt, wenn man dann was für sich tut. Irgendwann hatte ich mit einer Freundin über dieses "ich werde nie fertig" Thema gesprochen und sie gab mir einen wirklich guten Tipp.

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