Die Auslöser solcher Angstzustände sind vielfältig. Es ist doch oft so, dass wir vergessen an uns zu denken. Wir haben keine Zeit, nehmen sie uns nicht. Wir hetzen durchs Leben, wie gejagte Tiere. Essen nebenher, haben tausend Dinge im Kopf und denken hauptsächlich an die kommenden Tage und wie man was am besten, schnellsten und perfektesten bewältigt. Wir denken nicht an heute, nicht an jetzt, nicht an den Moment und - das, könnte der Angst die Tür öffnen ...

es gibt Menschen, mit denen meint es das Schicksal nicht so gut. Sie werden nicht gerade vom Glück begünstigt. Doch vielleicht haben sie ja auch nur noch nicht entdeckt, dass in allem Negativen auch etwas Positives enthalten ist. Das allerdings, muss man erkennen. Manchmal braucht es für diese Menschen nur einen Impuls. Den du auslösen könntest - mit einem freundlichen Lächeln, einfach nur so …

Glücksbringer oder Glückssymbol, Talisman, Amulett oder Maskottchen – fließt das Leben, denkt man nicht daran und braucht es nicht. Wird man aber vom Glück ausgebremst oder es ist symbolische Unterstützung nötig, steckt man sich den Glücksbringer gern in die Tasche - gegen Unglück, für Kraft, Mut oder einfach nur für das tägliche Glück ...

das sagt sich so leicht! Negative Erinnerungen können das Leben blockieren, wenn man ihnen Raum für die Zukunft lässt. Doch wenn man in der Dauerschleife störender Gedanken hängt, ist loslassen alles andere als einfach. Man will ja, aber es geht einfach nicht. Ungute Gedanken sind wie ungebetene Gäste, die man aus Höflichkeit hereinbittet und dann nicht mehr los wird. Doch ich habe etwas Schönes gefunden, das mein Kopfkino ausbremst. Die Worte aus meinem Schatzkästlein helfen mir immer ...

und für mich ist es: diese Momentaufnahme am frühen Morgen. Oder wenn ein Sonnenstrahl im dunklen Wald ein Blatt trifft. Oder wenn jemand direkt vor mir aus der Parklücke fährt und ich einparken kann. Wenn die Meisen Eltern, denen ich das ganze Jahr hindurch Futter hinstelle, mir im Frühsommer ihren Nachwuchs vorstellen. Oder wenn ich unruhig, angespannt und Kopflastig bin und während ich meditiere, Liebe und Frieden in mir spüren kann. So kannst du es erleben, lies hier ...

Man nehme eine kleine Schale und fülle gute Erde hinein. Nehme dann je ein Samenkorn von Liebe, Bescheidenheit, Vertrauen oder was immer ihr möchtet und versenke alles vorsichtig in der Erde. Gieße immer fleißig und in Maßen, stelle die Schale täglich ins Licht und dann ... lest ihr hier weiter

ein schöner Abschluss der Adventsgeschichten; nachdem die Pullover-Gans überlebt hat, der Trompetenspieler sein Papiermädchen im Mond wiederfand, sich Liebe und Macht endlich versöhnt hatten, geht es in diesem Geschichtlein um Glauben und das Vertrauen, dass sich alles nicht so Gute zum Guten wenden kann und das es Wunder wirklich gibt ...

und ein Jedes seiner eigenen Wege ging, verstummte der Frieden auf Erden. Habgier und Gleichgültigkeit wuchsen. Die Natur wurde ausgeplündert und zertreten. Es wurde dunkel und kalt in der Welt. Menschen und Tiere begannen zu frieren. Sie wurden krank und starben einsam dahin. Doch weder die Liebe noch die Macht konnten ohne einander leben. Und so begann die Liebe die Macht zu suchen. Lest hier, wie sie wieder zueinander fanden ...

Es geschah vor nicht langer Zeit in einer bitterkalten Winternacht am Weihnachtstag. Am prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaum hing zwischen allerlei Figuren, auch ein kleiner Trompetenspieler. Über ihm, unter dem Stern von Bethlehem, schwebte ein wunderschönes Papiermädchen an einer hauchdünnen Schnur. Der Trompetenspieler glaubte in dieser Nacht, ein Günstling des Glücks zu sein, als es ihm zulächelte. Und so begann eine zauberhafte und doch etwas wehmütige Weihnachtsgeschichte ...

Nun, mag dieses Geschichtlein wahr sein oder erfunden ... es berührt die Herzen. Aber kommt, rückt ein wenig näher und lasst euch von mir davon erzählen ...

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