die Täuschung oder irren ist menschlich,
Heißt es nicht immer wieder, dass ein Esel dumm sei? Von wegen, denn er ist genau das Gegenteil! Heute, zum 2ten Advent, lest ihr die Erzählung von einem, ach so gescheiten Menschen, und einem angeblich, dummen Tier. Na ja, Erfahrung macht den Meister, oder doch nicht?

wie der Schnee seine Farbe fand.
Wie in jedem Jahr verschenke ich an meine Leserinnen und Leser zu jedem Adventssonntag eine Weihnachtsgeschichte der besonderen Art. Etwas zum Lächeln, ein bisschen zum Nachdenken und ganz viel zum inneren Frieden finden! Geschrieben von Menschen für Menschen wie du und ich. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen:

die Kraftschachtel, ein Geschenk für jeden Tag
Manchmal inspiriert eine schlaflose Nacht zu außergewöhnlichen Ideen, wie die der Kraftschachtel. Als ich morgens energielos und müde aufwachte, in meine Schachtel schaute und sah, wie der Inhalt, mit viel Power und Ungeduld darin herum rumorte, musste ich lachen. Und – ich war hellwach! Das war’s, dachte ich, das brauchen Erschöpfte! Und so funktioniert eine Kraftschachtel:

der Weg, der aus dem Schatten ins Licht führt,
ist weder schwer, noch kompliziert. Er ist ruhig und einfach wenn man weiß, was zu tun ist. Ich habe schon viel, sehr viel erlebt. Schöne, wie auch unschöne Zeiten. Und die letzteren bleiben bei uns Menschen eher im Gedächtnis hängen, als die Schönen. Wenn etwas schiefging oder nicht lief in meinem Leben, kam auch bei mir das negative Grübeln. In meinen schlechtesten Zeiten habe ich gelernt, mir selbst zu helfen. Lies den Artikel bis zum Ende, er hilft und ist der Wegweiser zum Licht in dir.

Auf Donner und Blitz folgt Sonnenschein ...
Könnte man einen Streit, Zornesausbruch oder Wutanfall, nicht auch wie ein Gewitter beschreiben? Donner, Blitz und Wörterhagel, die Seele bricht auf, die Augen laufen über. So wie Wasserdampf vor dem Gewitter, der nach oben steigt und dann in dicken Tropfen abregnet. Aber alles geht, wie bei einem Himmelsgewitter, vorüber und dann blinzelt die Sonne »Zuversicht« hinter den Wolken hervor und man kann, ganz gelassen, wieder neu beginnen.

es war einmal, so beginnen Märchen
aber auch - Erinnerungen. Und die kommen unverhofft und meistens völlig überraschend! Man hört ein Geräusch oder bekommt einen Duft in die Nase und plötzlich, taucht eine Erinnerung auf. An eine Situation oder eine bestimmte Person, die man mit Geräusch oder Geruch in Verbindung bringt. Wir brauchen positive Erinnerungen. Sie machen uns frei, fröhlich und schenken Leichtigkeit. Sollten negative Erinnerungen stärker sein … positives Erinnern kann man sich antrainieren. So könnt ihr es lernen ...

was ich mir wünsche, bekomme ich
nicht unbedingt erfüllt. Es sei denn, er ist wirklich eine Notwendigkeit, dieser Wunsch. Jeder Mensch, ob groß oder klein, ob alt oder jung, hat Wünsche. Realistische, unrealistische … und fast jeder träumt von Wunscherfüllung, so wie ich früher auch. Heute weiß ich, wie das mit dem Wünschen tatsächlich funktioniert. Den Trick könnt ihr im Artikel lesen und dann einfach mal ausprobieren. Denn Wunder, gibt es immer wieder …

die kleinen Dinge oder, gelebte Achtsamkeit.
Lernen, den Augenblick zu genießen. Lernen, still zu werden und in sich hineinzuschauen. Lernen, den Frieden zu spüren, den ein Sonnenuntergang dem Herzen schenkt. Lernen wahrzunehmen, wenn ich die Hand auf eine Baumrinde lege und spüren kann, welche Kraft in diesem mächtigen Stamm lebt und dass das kleine Stückchen Rinde diese Kraft auf die Handfläche und in mich überträgt. Wundersame kleine Dinge, die einen achtsam sein lassen. Aber lest hier mehr:

Vertrauen lernen
beginnt mit: sich selbst zu vertrauen, um anderen sein Vertrauen schenken zu können. Ich stelle mir das Vertrauen als Brücke vor, über die ich gehen muss, um mein gewünschtes Ziel zu erreichen. Vertrauen zu haben bedeutet, sich seiner selbst sicher und auch mutig zu sein. Ist man das immer? Kommt ganz auf die Situation an, werdet ihr sagen. Ja, stimmt. Doch wenn man sich traut, über die Brücke zu gehen, wird man weder stolpern, noch fallen, sondern "stark in sich", ihr Ende erreichen.

schenk dir ein Lächeln…
denn das Lächeln ist ein Fenster durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist. Habt ihr gewusst, dass man 30 Muskeln anstrengen muss um die Stirn zu runzeln? Aber 13 Muskeln genügen, um zu lächeln. Also ich, wusste das nicht. Aber ich habe es mir gemerkt und versuche so oft wie möglich zu lächeln, egal wie es mir gerade geht, auch innerlich. Wie ich das geschafft habe? Mit viel üben und dabei an Momente denken, in denen ich mich glücklich fühlte. Glücklich, aus mir selbst kommend.

Mehr anzeigen