die Raupe und der Schmetterling,
eine kleine Übung zur Selbstheilung, wenn sich die Leichtigkeit mal wieder versteckt hat. Wir brauchen für unser inneres Wohlfühlen schöne Bilder. Sie helfen uns, schwierige Zeiten zu leben, machen positiv und zuversichtlich. Sie heilen die Schwere.

Misstrauen
ist die Summe schlechter Erfahrungen und deshalb tun sich manche Menschen sehr schwer, zu vertrauen. Nicht, weil sie nicht wollen. Nein, weil sie nicht können. Sie haben verlernt, offen zu sein. Sie rechnen, mit jeder Begegnung von dieser hintergangen zu werden, erwarten mögliche Angriffe. Und doch lässt sich dieses Fenster öffnen. Zuerst ist ein kleiner Spalt zu sehen und dann, irgendwann … ist das Fenster weit offen und die Seele wird mit strahlendem Licht durchflutet.

wenn der Mensch sich selbst vergisst
und den traurigen Moment seiner inneren Leere erkennt, sucht er ein Patentrezept, diese Befindlichkeit schnell zu ändern. Es gibt keins, ich hätte es sofort für mich genutzt! Aber es gibt ein erkennen. Ist das da, beginnt der Weg, zu sich. Zu Beginn war Heilarbeit für mich oft wie eine Spiegelung. Und so, wie mir meine Intuition die Hilfe für den Menschen während seiner Sitzung vorgab, wie und wohin ich ihn führen sollte, lernte ich auch die innere Führung für mich zu erkennen und ihr zu folgen.

ein guter Zeitpunkt
für die Neugestaltung des eigenen Lebens ist der Jahresbeginn. Wie wäre es mit einer Renovierung seiner Gedankenwelt? Man könnte zum Beispiel lernen, mehr Verständnis für sich zu haben oder endlich beginnen, sich auch mal selbst zu loben. Oder lernen, sich nicht mehr an anderen zu messen, sondern zu akzeptieren, dass man seine eigene Geschwindigkeit hat. Hier wäre mein Tipp:

Gibt es den Weihnachtsmann?
Die Frage aller großen und kleinen Kinder, die erst an Weihnachten beantwortet werden kann. Und mit großen Kindern meine ich uns, die im Herzen immer noch ein bisschen Kind geblieben sind. Doch wer nicht so lange auf Antwort warten mag, der macht es wie die kleine Virginia und schreibt an die Zeitung. Denn die Redakteurinnen und Redakteure dort, die werden es sicher wissen!

von einer indianischen Weisheit
die noch heute ihre Gültigkeit hat. Eines Abends, am Lagerfeuer, erzählte ein alter Choctaw-Indiander seinem Enkel von einem Kampf der sich immer wieder im Innersten eines Menschen abspielt. Vergleichbar mit einer Fehde zwischen zwei Wölfen.

das Wissen des Engels oder
die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Denn manchmal ist genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das erweisen, was sie sollten, das Richtige. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist.

die Amsel und die Elster
Die Fabel zum 1. Advent erzählt von der gierigen Amsel und einer diebischen Elster. Und wohin Habsucht und Neid führen kann, wenn man den Hals nicht vollkriegt.

ich wollte meditieren lernen
Liebe Leserinnen und Leser, ich weiß nicht wie es euch geht, aber irgendwie habe die meisten von uns zurzeit recht wenig zu lachen. Um dem abzuhelfen, dachte ich, diese kleine Anekdote aus meinen spirituellen Anfängen zaubert euch vielleicht ein Lächeln ins Gesicht. So wie mir, als diese kleine Geschichte schrieb. Bei mir war es eher ein herzhaftes Lachen, ich hatte die Situationen direkt wieder vor Augen.

einfach nur sein ...
hast du schon einmal versucht NICHTS zu tun, oder wirklich absichtsloses Nichtstun erlebt? Wenn ja, nicht ganz einfach, oder? Wenn nein, wirst du denken: na ja, so schwierig kann das ja nicht sein, dafür brauche ich keinen Plan. Prima! Aber sollte es dann doch nicht so klappen, lies einfach den Artikel und probiere dann das Nichtstun und du wirst erfreut merken, wie gut dir die Anleitung hilft.

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