Artikel mit dem Tag "Für die Seele"



die kleinen Dinge oder, gelebte Achtsamkeit.
Lernen, den Augenblick zu genießen. Lernen, still zu werden und in sich hineinzuschauen. Lernen, den Frieden zu spüren, den ein Sonnenuntergang dem Herzen schenkt. Lernen wahrzunehmen, wenn ich die Hand auf eine Baumrinde lege und spüren kann, welche Kraft in diesem mächtigen Stamm lebt und dass das kleine Stückchen Rinde diese Kraft auf die Handfläche und in mich überträgt. Wundersame kleine Dinge, die einen achtsam sein lassen. Aber lest hier mehr:

schenk dir ein Lächeln…
denn das Lächeln ist ein Fenster durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist. Habt ihr gewusst, dass man 30 Muskeln anstrengen muss um die Stirn zu runzeln? Aber 13 Muskeln genügen, um zu lächeln. Also ich, wusste das nicht. Aber ich habe es mir gemerkt und versuche so oft wie möglich zu lächeln, egal wie es mir gerade geht, auch innerlich. Wie ich das geschafft habe? Mit viel üben und dabei an Momente denken, in denen ich mich glücklich fühlte. Glücklich, aus mir selbst kommend.

im neuen Jahr wird alles anders,
besser, bunter, sonniger, schöner, doch ... sowieso kommt alles anders, als man denkt! Denn spätestens Mitte Januar hat der Alltag uns wieder. Je länger ich darüber nachdachte, was ich im neuen Jahr alles ändern wollte, umso weniger hatte ich Lust dazu. Meine Liste war einfach zu lang. Ja und dann, fiel mir dieses kleine Gedicht wieder in die Hände. Welch ein Geschenk! Denn eigentlich, braucht es nicht viel mehr, um im neuen Jahr froh und glücklich zu sein als das, was diese Worte sagen.

das Rezept des inneren Friedens ...
Wie einfach wäre es wenn wir wüssten, wo unsere Zukunft liegt. Keiner kann es wissen, den Weg dahin muss man sich erarbeiten. Aber wohin er auch führt hilft es doch sehr, wenn man das richtige Wissen hat und es nutzt. Hier wäre eine Art Rezept, die auf sich persönlich zugeschnittenen Elemente zu finden die es leichter machen, seinen Weg zu gehen. Mir hat es sehr geholfen diese Zutaten, wie ich sie nenne, zu nutzen. Mein Ziel ist noch nicht erreicht. Aber mein Weg dahin, ist leichter geworden.

ein mentaler Lichtspaziergang gegen Stress
Unser Alltag besteht aus Arbeit, Pflichten und Aufgaben. Und wenn man denkt: heute mache ich mal nichts dann liest man, hört Radio, geht Radfahren oder spazieren. Alles prima, aber damit tut man ja was. Wirkliches Nichtstun hat nichts mit sich ablenken können zu tun. Wirkliches Nichtstun bedeutet: den Geist zu leeren und sich von keinem Gedanken stören zu lassen. Zeit geschehen lassen, vorüber ziehen zu lassen, ein blinder Fleck im Gesichtsfeld. Nicht ganz einfach, doch so geht es:

weiß getupft wie Sommerschnee …
könnt ihr euch noch an eure Kindheit erinnern? Wenn ihr durch die Wiesen gerannt seid, um weit innen die schönsten Blumen zu pflücken und euch dann mitten in die Wiese hinein gelegt habt? Der blaue Himmel, die Wärme und der Geruch nach Erde und Gras. Ihr hattet die Zeit vergessen und das Gefühl in einer anderen Welt zu sein war groß und stark. Kommt mit mir und erlebt all das noch einmal, mit einem erwachsenen Bewusstsein aber doch durch Kinderaugen sehen können.

von Selbstliebe und Selbstwertgefühl ...
wie ist das Gefühl, sich im Spiegel genau zu betrachten ... eher verlegen, komisch oder suchst du nach etwas abwertendem und wenn du es findest, wendest du dich dann vom Spiegel ab? Solltest du nicht tun. Schau mal genau und ohne zu werten hin, dann entdeckst du, dass du zum Liebhaben bist.

das wiederfinden der inneren Leichtigkeit
das wiederfinden der inneren Leichtigkeit ist manchmal nicht ganz einfach. Wir sollten sie suchen gehen damit sie weiß, dass wir sie wertschätzen. Denn sie ist nicht abhanden gekommen, sie hat sich nur versteckt. Doch wie und wo finde ich sie, wer oder was kann mir dabei helfen. Wie ich das mache, lest ihr in diesem BLOG-Artikel

Schenk dir ein Lob!
Wer kennt ihn nicht, diesen Satz: "Eigenlob stinkt!" Solche Sätze können einen das Leben lang begleiten. Und wenn man dann aus Versehen mal denkt: "oh, das habe ich prima hinbekommen" hat man fast Schuldgefühle und fühlt sich komisch. Ja warum denn! Weil - Eigenlob steht einem selbst nicht zu, so der Gedanke! Also lobt man sich auch nicht selbst sondern hofft, dass es ein anderer tut. Leider wartet man meist vergebens. Also sollten wir ganz schnell lernen, uns selbst zu loben! Hier meine Idee

der einfache Weg zur inneren Zufriedenheit
während ich meinen Text hier schreibe, werde ich immer glücklicher im Herzen und mein Lächeln gilt den Lesern, die ich mir gerade vorstelle. Ich sehe sie vor mir, während sie diesen neuen BLOG-Text hier lesen. Und ich sehe sie, wie sie versuchen in schlechtem Wetter oder in einer unguten Situation, das positive darin zu sehen. Damit Erfolg haben und sich darüber von ganzem Herzen freuen. Wir müssen nur unser Seelenfenster öffnen, damit all das Gute und Schöne in uns wachsen kann.

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