Artikel mit dem Tag "Für die Seele"



eine Erinnerung ans Kindsein. Vielleicht könnt ihr euch auch noch daran erinnern ... wenn eine Wiese gemäht wurde, wenn das Heu anfing trocken zu werden, dieser süßliche, sanfte und staubige Geruch, der Duft von heißen Sommertagen ... und heute, als Erwachsener, sehnt man sich da nicht manchmal nach Unbeschwertheit, nach der Leichtigkeit des Seins? Was hält uns ab, das zu leben … nichts und niemand! Also tun wir und feiern es, das Freudenfest für unsere Sinne, ganz romantisch - im Heu ...

Wieso muss ich ständig über etwas nachdenken und wo kommen bloß immer diese Gedanken her - das geistert uns oft durch den Kopf. Doch wir können wirklich froh sein, dass wir Gedanken haben. Auch wenn das Dauerdenken manchmal schrecklich lästig sein kann. Diese Legende erzählt, wie der Gedanke zu uns Menschen fand. Weshalb er uns Hoffnung, Vertrauen und Freude gab und warum er uns eine ganz besondere Gabe hinterließ ...

es gibt Menschen, mit denen meint es das Schicksal nicht so gut. Sie werden nicht gerade vom Glück begünstigt. Doch vielleicht haben sie ja auch nur noch nicht entdeckt, dass in allem Negativen auch etwas Positives enthalten ist. Das allerdings, muss man erkennen. Manchmal braucht es für diese Menschen nur einen Impuls. Den du auslösen könntest - mit einem freundlichen Lächeln, einfach nur so …

das sagt sich so leicht! Negative Erinnerungen können das Leben blockieren, wenn man ihnen Raum für die Zukunft lässt. Doch wenn man in der Dauerschleife störender Gedanken hängt, ist loslassen alles andere als einfach. Man will ja, aber es geht einfach nicht. Ungute Gedanken sind wie ungebetene Gäste, die man aus Höflichkeit hereinbittet und dann nicht mehr los wird. Doch ich habe etwas Schönes gefunden, das mein Kopfkino ausbremst. Die Worte aus meinem Schatzkästlein helfen mir immer ...

und für mich ist es: diese Momentaufnahme am frühen Morgen. Oder wenn ein Sonnenstrahl im dunklen Wald ein Blatt trifft. Oder wenn jemand direkt vor mir aus der Parklücke fährt und ich einparken kann. Wenn die Meisen Eltern, denen ich das ganze Jahr hindurch Futter hinstelle, mir im Frühsommer ihren Nachwuchs vorstellen. Oder wenn ich unruhig, angespannt und Kopflastig bin und während ich meditiere, Liebe und Frieden in mir spüren kann. So kannst du es erleben, lies hier ...

sind mit unserem Lebensweg fest verknüpft. Mal folgen wir dem einen Faden, mal dem anderen, je nachdem, welches Thema gerade dran ist … unablässig verbinden wir uns mit den sich kreuzenden Schicksalsschnüren. Ich stelle mir das so vor: eine Schnur ist das Glück, eine andere die Liebe, wieder eine andere das Wohlbefinden, die nächste ist der Erfolg, oder … ihr begleitet mich, auf eine Reise zu den bunten Schicksalsschnüren und erkennt eure eigenen Verknüpfungen ...

schreibt man selbst. Wenn du dich über etwas freust, du glücklich oder stolz auf dich bist - schreib es auf! Wenn kein Licht am Horizont zu sehen ist oder dein Leben gerade in einer Warteschleife parkt, dann nimm dein Büchlein. Streiche sanft über das geschlossene Buch und wo dein Gefühl dich stoppt, dort öffnest du. Irgendwo, nicht blättern. Vielleicht bist du dann mitten in einem Text, egal. Lies genau dort, wo du aufgeschlagen hast, es ist für dich. So findet das Glück zu dir zurück.

wenn einem das Leben nur noch Schwierigkeiten präsentiert, macht es den Eindruck, man wäre in einer Kettenreaktion gelandet und alles macht eine Kehrtwende. Meistens fühlt man sich dann allein, vergessen und verloren. Man kann sich nicht mehr freuen, in einem drin ist alles ist stumm. Egal was man startet, der Lebensmut ist abhanden gekommen, der Erfolg hat sich verabschiedet. Aber nein, es macht nur alles eine kleine Pause und danach-geht‘s weiter. Und wie? Lest ihr hier ...

nicht alles, was in unserer schnell-lebigen Jetzt-Zeit aktuell ist, ist wirklich wünschenswert. Lest hier von einem anderen Weg, einem lohnenswerten Weg. Lest von Weisheit, vom achtsamen Umgang mit sich selbst und bewusster Lebensqualität … eine so kluge Erzählung, sie ließ mich, als ich sie damals las, sehr nachdenklich zurück. Doch seither lebe ich danach und ich fühle mich sehr gut damit ...

wenn die Natur endlich wieder Farbe bekommt, zieht es mich nach draußen, um zwischen Wiesen und Feldern die Leuchtkraft des Frühlings zu genießen. Blauer Himmel, weiße Wölkchen, gelbe Wiesen, ein sanftes, laues Lüftchen ... diese Impressionen zu sehen gibt Kraft und macht richtig gute Laune. Klärt die Gedanken, öffnet das Herz und streichelt die Seele. Kommt mit mir, ich führe euch zu meiner Lieblingswiese ...

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