Artikel mit dem Tag "Für die Seele"



ein mentaler Lichtspaziergang gegen Stress
Unser Alltag besteht aus Arbeit, Pflichten und Aufgaben. Und wenn man denkt: heute mache ich mal nichts dann liest man, hört Radio, geht Radfahren oder spazieren. Alles prima, aber damit tut man ja was. Wirkliches Nichtstun hat nichts mit sich ablenken können zu tun. Wirkliches Nichtstun bedeutet: den Geist zu leeren und sich von keinem Gedanken stören zu lassen. Zeit geschehen lassen, vorüber ziehen zu lassen, ein blinder Fleck im Gesichtsfeld. Nicht ganz einfach, doch so geht es:

weiß getupft wie Sommerschnee …
könnt ihr euch noch an eure Kindheit erinnern? Wenn ihr durch die Wiesen gerannt seid, um weit innen die schönsten Blumen zu pflücken und euch dann mitten in die Wiese hinein gelegt habt? Der blaue Himmel, die Wärme und der Geruch nach Erde und Gras. Ihr hattet die Zeit vergessen und das Gefühl in einer anderen Welt zu sein war groß und stark. Kommt mit mir und erlebt all das noch einmal, mit einem erwachsenen Bewusstsein aber doch durch Kinderaugen sehen können.

von Selbstliebe und Selbstwertgefühl ...
wie ist das Gefühl, sich im Spiegel genau zu betrachten ... eher verlegen, komisch oder suchst du nach etwas abwertendem und wenn du es findest, wendest du dich dann vom Spiegel ab? Solltest du nicht tun. Schau mal genau und ohne zu werten hin, dann entdeckst du, dass du zum Liebhaben bist.

das wiederfinden der inneren Leichtigkeit
das wiederfinden der inneren Leichtigkeit ist manchmal nicht ganz einfach. Wir sollten sie suchen gehen damit sie weiß, dass wir sie wertschätzen. Denn sie ist nicht abhanden gekommen, sie hat sich nur versteckt. Doch wie und wo finde ich sie, wer oder was kann mir dabei helfen. Wie ich das mache, lest ihr in diesem BLOG-Artikel

Schenk dir ein Lob!
Wer kennt ihn nicht, diesen Satz: "Eigenlob stinkt!" Diese Worte können einen das Leben lang begleiten. Und wenn man dann aus Versehen mal denkt: "oh, das habe ich prima hinbekommen" hat man fast Schuldgefühle und fühlt sich komisch. Ja warum denn! Weil - Eigenlob steht einem selbst nicht zu, so der Gedanke! Also lobt man sich auch nicht selbst sondern hofft, dass es ein anderer tut. Leider wartet man meist vergebens. Also sollten wir ganz schnell lernen, uns selbst zu loben! Hier meine Idee

Während ich dieses hier schreibe, werde ich immer glücklicher im Herzen und mein Lächeln gilt den Lesern, die ich mir gerade vorstelle. Ich sehe sie vor mir, während sie diese Worte hier lesen. Und ich sehe sie, wie sie versuchen in schlechtem Wetter, oder in einer unguten Situation das positive zu sehen. Damit Erfolg haben und freudig lächeln. Die Sonne scheint immer in uns. Wir müssen nur unser Seelenfenster öffnen, damit all das Gute und Schöne in uns kraftvoll wachsen kann ...

im Zauberland des Lächelns …
könntet ihr euch vorstellen in einer Welt zu leben, in der alle Menschen glücklich sind? Vision, Illusion und Wunschtraum? Na ja, vielleicht. Aber ganz sicher weiß ich ein Mittel, das glücklich macht. Man kann es nicht kaufen, sich nicht erarbeiten, es nicht gewinnen, nein - man bekommt es geschenkt. Oder, man verschenkt es selbst. Kommt zu mir, setzt euch nieder und lauscht meinen Worten, ich lese euch das Märchen vom Zauberland vor ...

Es gibt Tage, da sind wir voller Unruhe, angespannt und ungeduldig, auch mit uns selbst. Nichts scheint zu funktionieren, es stellt sich ein Hindernis nach dem anderem in den Weg. Es ist zum Verzweifeln, trotz aller Anstrengung scheint man ständig anzuecken und nichts klappt. Und wenn, enthält das Fehler. Man wird immer unkonzentrierter und verzweifelter. Nichts hilft. Doch! Meine Minuten-Meditation, einfach mal ausprobieren …

eine Erinnerung ans Kindsein. Vielleicht könnt ihr euch auch noch daran erinnern ... wenn eine Wiese gemäht wurde, wenn das Heu anfing trocken zu werden, dieser süßliche, sanfte und staubige Geruch, der Duft von heißen Sommertagen ... und heute, als Erwachsener, sehnt man sich da nicht manchmal nach Unbeschwertheit, nach der Leichtigkeit des Seins? Was hält uns ab, das zu leben … nichts und niemand! Also tun wir und feiern es, das Freudenfest für unsere Sinne, ganz romantisch - im Heu ...

Wieso muss ich ständig über etwas nachdenken und wo kommen bloß immer diese Gedanken her - das geistert uns oft durch den Kopf. Doch wir können wirklich froh sein, dass wir Gedanken haben. Auch wenn das Dauerdenken manchmal schrecklich lästig sein kann. Diese Legende erzählt, wie der Gedanke zu uns Menschen fand. Weshalb er uns Hoffnung, Vertrauen und Freude gab und warum er uns eine ganz besondere Gabe hinterließ ...

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