Erfahrungsberichte GRUNDSTUFE 1 2008 / 2009


Indem du dich um dich selbst und deine Bewusstseinsentwicklung kümmerst, lässt du ein Licht erstrahlen, nach dem sich deine Kinder später richten können.
Das Licht, das du heute ausstrahlst, wird nie vergehen.
Es wird auf ewig aufbewahrt und steht deinen Kindern ein Leben lang zur Verfügung.

Kryon



Unsere Gruppe




Liebe Dagmar,

als ich vor gut einem Jahr auf deiner Internetseite landete hatte ich gerade einen kleinen Tumor aus der rechten Brust operativ entfernen lassen. Der Tumor war 'Gott sei Dank!' gutartig ... ich jedoch war ziemlich verunsichert und auf der Suche nach innerer Stabilität. Ich, wo immer für Alle einen guten Ratschlag hatte, wußte nicht mehr was gut für mich ist - alleine schon die ungewisse Diagnose und das Wort 'Tumor' brachten mich völlig aus dem Gleichgewicht. Selbst nach dem positiven Ergebnis nach der Operation fühlte ich mich noch verunsichert. Dieses Jahr wahr sehr bewegend und ereignisreich. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt - oder soll ich besser sagen:  endlich wieder getroffen? Von Mal zu Mal wurde unsere Verbindung tiefer und vertrauter. Diese geschützte Athmosphäre ermöglichte mir wieder den Weg zu mir selbst zu finden:  'ICH bin'  - und das mit ganzem Herzen -  und 'Alles was ich mache, mache ich so gut ich kann - nicht mehr und nicht weniger!' wurden zu meinem Leitsatz. Ach! und noch ein wichtiges Wort: 'löschen' Wann immer sich Selbstzweifel und Negativität einstellen greife ich zu 'meinem' neuen Zauberwort und lösche, lösche, lösche ... schließlich möchte ich mich ja nicht mehr selbst begrenzen! Mein Vertrauen ist gewachsen, die Farben der Natur sind intensiver denn eh und je. Ich liebe das Leben und die Gewissheit dass alles gut ist und seinen Sinn hat wächst und wächst ...

DANKE für ALLES Brigitte


Zu unserem ersten Jahr.

Für mich war es ein Jahr des Lernens, Staunens, wunderns und des Wachsens.
Herzlichen Dank liebe Dagmar für Deine Begleitung.

Liebevolle Grüße, Johanna















Liebe Dagmar,

heute möchte ich Dir etwas über meine Entwicklung im Jahr der Grundstufe bei Dir erzählen. Sie kommt tief aus meinem Herzen, meiner Seele..........

Im April 2008, ich hatte eine Menge spiritueller Bücher gelesen, war ich auf der unbestimmten Suche nach etwas, das mich nun die Erfahrung machen liess von all dem was ich gelesen hatte. Durch "Zufall" stiess ich auf Deine Internetseite. Die Beschreibung des Sonnentages bei Dir sprach mich sofort in meinem Inneren stark an. Und so kam es, dass ich ca. 3 Wochen später einen Sonnentag für die Seele besuchte. Es stellte sich als ein Tag heraus, der die bereits begonnene Wende in meinem Leben stark vorantreiben sollte. Einige Tage später war für mich klar: Geistiges Heilen - das ist genau das, was ich machen möchte! Oh, ich spürte meine Seele jubeln!Ich wusste einfach, dass dies der Beginn eines grossartigen Abenteuers werden würde - meines Abenteuers. Wie wunderbar! In den Monaten des Wartens, bis endlich der erste Schultag kam, durchdachte ich so einiges. Was wohl auf mich zukommt? Ich war einfach total gespannt und hätte mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, wie ich mich in diesem ersten Jahr innerlich entwickeln würde.

Die Schultage kamen einer nach dem anderen, und mir wurde durch all die immer intersiver werdenden Erfahrungen während eines Schultages klar: meine innere Reise zu mir selbst hat begonnen............das grösste Abenteuer des Lebens! Es würde nicht die Heilung anderer sein, sondern meine eigene. Das wusste ich nun.

Die Wochen und Monate vergingen. Ich fühlte mich absolut im Fluss des Lebens und bin so dankbar für die wundervollen Erfahrungen die kaum mit Worten zu beschreiben sind! Mit dem für mich fühlbaren Voranschreiten meiner inneren Entwicklung, nahm auch die Tiefe der Erlebnisse bei konkreten Übungen wie auch zuhause zu. Ich spürte intensiv die göttliche Heilenergie, konnte die erste Auraschicht am Gegenüber und an vielen Gegenständen und Pflanzen sehen, sah vereinzelt Chakras und ihre Farben, meine Intuition begann sich zu entfalten und ich begann die Energie eines anderen Menschen zu spüren. In diesem ersten Jahr stellte sich eine grosse Klarheit in mir ein. Mein Verständnis für mich und andere ist gewachsen. Oh, und...... ich weiss jetzt, dass ich viel mehr bin als mein Körper und mein Verstand. Mit jedem weiteren grossartigen Erlebniss erfahre ich Aspekte meines wahren Seins. Meine Bewusstheit und Konzentration hat zugenommen, aber die grossartigste Entwicklung ist, dass ich an einem Punkt der Selbstliebe angekommen bin. Ein "Sich-selbst-annehmen". Immer öfter mache ich die Erfahrung von wahrhaftiger Liebe. Ich werde ganz weit, dehne mich aus,................aus der Quelle in mir strömt es hervor.......................Ich bin Liebe,.................. ich bin Bewusstsein,................... ich bin Energie.......................ich fühle es, es ist meine Realität. 

Ich spüre eine grosse Sehnsucht in der Tiefe meines Seins........................die Reise bis hierher war eine lange Reise. Ich sage Ja zu mir, Ja zum Leben und Ja zur Reise zurück, zu dem was ich wirklich bin! Auf in die Abenteuer des Lebens..........was sie auch bringen mögen. Es ist erst der Anfang........................................

Liebe Dagmar,

ich möchte Dir von ganzem Herzen für Deine Liebe, Dein Vertrauen in uns, Deine Geduld, Deine Ehrlichkeit und Deine Hingabe an Dein Werk danken. Danken möchte ich Dir auch für Deine Erfahrung und Weisheit die Du so selbstverständlich an uns weitergegeben hast. Dies ist der Nährboden für unsere Weiterentwicklung. Ich freue mich auf´s Intensiv-Jahr mit Dir!

In Liebe Martina


Hallo liebe Dagmar,

das "Jahr der Schule der Intuition", war für mich sehr interessant und aufschlussreich- für mein "eigenes ich-, besser gesagt mein "ich bin". Ich habe sehr viel über mich selbst gelernt,sozusagen auch meinen inneren "Schweinehund" kennengelernt, und das war nicht immer sehr angenehm. Ich dachte vorher oft, dass ich mich ´sehr wohl kennen würde, das war aber in manchen Bereichen ein Irrtum und ich musste, besser gesagt, d u r f t e   mich ganz neu erfahren.So wird mir mein Weg auch immer klarer. Auch habe ich verstehen dürfen, dass alles nur mit mir zu tun hat, und sonst mit keinem anderen. Alles was mir passiert, hat immer nur etwas mit mir zu tun. Deswegen macht es aber auch Freude, zu sehen, wie die Dinge sich zum positiven verändern und ich freue mich jetzt schon auf mein 2. Jahr zur Heilerausbildung. Ohne das Jahr der Intuition , das "  ich bin " hätte mir sicher sehr viel gefehlt.

In Liebe Deine Sabine


Hallo liebe Dagmar,

anbei mein Kommentar zur Grundstufen Ausbildung. Liebe Grüsse, Sabine

Die 8 Sonntags-Seminare der Grundstufe 1 für Medialität und Heilen waren für mich eine wertvolle Erfahrung und Bereicherung, wofür ich Dagmar und allen "Mitschülern" recht herzlich danke.

I
ch habe erfahren, Menschen und Natur und auch mich auf vielfältige Weise neu und anders wahrzunehmen. Zu mir selbst zu finden - in mir zu ruhen, trotz vieler täglicher Anforderungen.
Das eigene Ego, welches mich viel zu oft herausforderte und überforderte ein wenig "leiser zu stellen" - das hat mir ganz neue wohltuende Situationen und Sichtweisen eröffnet.
Und eine der wichtigsten Erfahrungen war und ist - die Verbindung zur geistigen Welt, zum Universum, zur göttlichen Kraft aufrecht zu erhalten und zu vertrauen, dass alles im Leben sich für mich richtig entwickelt und ich immer mit Hilfe rechnen kann, wenn ich darum bitte.


Liebe Dagmar,

gerne schreibe ich Dir ein paar Zeilen, über mein 1. Jahr auf dem Weg zu mir selbst. Ich habe die Schule der Intuition begonnen, mit der verstandesgemäßen Gewissheit angekommen zu sein. Meine Suche nach dem "es gibt doch noch etwas mehr und wichtigeres im Leben" hatte ein Ende. Ich war am Ziel meiner Suche, jedoch stand ich auf der Startgeraden auf dem Weg zu mir selbst!

Der Satz, der uns in der Grundstufe 1 begleitete hieß "ICH BIN".  Ja, ich bin ein und die selbe Person geblieben, aber doch ganz neu und anders. Meine verstandesgemäße Gewissheit ist einer inneren Überzeugung gewichen, die aus mir selbst heraus kommt. Ich denke nicht, sondern ich spüre es immer mehr und besser, was mir gut tut. Ich wiederhole und übe im Alltag spielerisch   die ein oder andere Schulaufgabe, so gelingt es immer wieder ein kleines Stückchen besser. Früher war es z.B. die langsamste Kassenschlange oder die Fahrbahnspur mit vielen schleichenden Autofahrern, welche ich mir als vermeintlich beste Lösung ausgewählt hatte, jetzt ist es anders. An meiner Kasse stehen vielleicht mehr Leute, aber es geht trotzdem schneller und die Lkws auf der rechten Spur haben auf einmal Flügel bekommen und ich kann in einem mir angenehmen Tempo ohne Spurwechsel über die Autobahn flitzen. Es ist schön die innere Gelassenheit zu spüren und zu leben, es tut mir so gut!!! DANKE

Mein Selbstvertrauen und die Liebe zu mir selbst sind stärker geworden. Ich habe mich selbst neu entdeckt und mag z.B. meine Fröhlichkeit, welche vorher zwar auch schon da war, aber jetzt kommt sie von ganz tief innen und erfüllt meinen ganzen Körper und nicht nur die hochgezogenen Mundwinkel und Lachfältchen in meinem Gesicht. Auch stehe ich zu mir und meiner Person und lasse mich nicht mehr so leicht in die Ecke drängen.

Ich sage ohne Schärfe Nein wenn ich Nein  meine und nicht Ja, um anderen einen Gefallen zu tun oder  mit dem Hintergedanken, vielleicht finden oder mögen sie mich dann mehr. Genauso gut sage ich Ja wenn mich etwas begeistert, ohne den Blick erst nach rechts oder links wandern zu lassen, was der ein oder andere tut. Meine Meinung tue ich kund und beziehe meinen eigenen Standpunkt.

Das 1. Jahr hat viel bewegt, nicht unbedingt im Außen im Großen. Nein in mir und mit mir. Ich bin weicher und offener geworden, ehrlicher und liebevoller zu mir selbst, denn auch ich bin es wert. Ich mag mich und nehme die "neue" Verena sehr gerne in den Arm voller Dankbarkeit an das Leben, welches so lebenswert ist. 

ICH LEBE MEIN LEBEN SO WIE ICH ES MÖCHTE UND LASSE MICH NICHT LEBEN!

Es ist wundervoll auf dieser Erde sein zu dürfen und zu wissen, dass ich niemals alleine bin.

Liebe Dagmar, ich danke Dir von Herzen für das 1.Schuljahr, welches ich gemeinsam mit Dir und meinen Mitschülern erleben dürfte. Deinen großen Erfahrungsschatz hast Du mit Deiner sehr offenen, ehrlichen und auch humorvollen Art mit uns geteilt und mir so den Weg bereitet und die Gelegenheit gegeben, selbst zu verstehen und zu spüren. Dankeschön!!!

Verena


Liebe Dagmar,

erst einmal vielen, vielen Dank für die Bilder.

Für den Bericht will mal ich ein bisschen weiter ausholen, also:

Ich hab 2007 das Gefühl gehabt, das ich mein bisheriges Leben auf den Prüfstand stellen muß. Eine Neuorientierung war angesagt, und um herauszufinden was ich machen soll,  bin ich im Herbst 2007 den Jakobsweg von Südfrankreich nach Santiago de Compostela gelaufen. So ziemlich am Ende meiner sechswöchigen Wanderung bin ich einer Frau begegnet die mir ein "Healing" gegeben hat, d. h. sie hat irgendwas mit ihren Händen an meinen Chakras gemacht. Danach war für mich die Welt nicht mehr dieselbe wie vorher.
Da mein Kopf das alles nicht begreifen wollte, und ich voller Zweifel war habe ich im Frühjahr 2008 diese Frau in Holland besucht.  Ich habe dort ein paar wunderschöne Tage erlebt und abschließend den Rat bekommen, zu einem Heiler zu gehen. Hab ich natürlich erstmal nicht verstanden, weil ich ja nicht krank bin. Diese Frau hat dann gemeint das ich einen Heiler nicht brauche weil ich krank bin, sondern.......
Ja, dann hab ich gegoogelt und bin auf Deiner Internetseite gelandet. Bin dann im Spätsommer 2008 auf dem Sonnentag gewesen und meine Reise hat beträchtlich an Dynamik gewonnen. Die Anmeldung zur Schule war dann für mich klar und ich hab ein wenig "gebibbert" ob ich da überhaupt teilnehmen darf.
Eine Zusammenfassung für die dann folgenden acht Unterichtstage zu geben ist nicht ganz einfach. Viele Dinge sind einfach nicht zu beschreiben, andere gehen mir zu tief, die möchte ich einfach für mich behalten bzw. mit den Menschen teilen mit denen ich sie auch erlebt habe.
Haupsächlich kann ich jedoch sagen, dass sich meine Wahrnehmung geändert hat. Und wenn sich die Wahrnehmung ändert, dann ändert sich die ganze Welt - subjektiv für mich. Das ist eine ganze Menge Holz, und es war manchmal schon mehr als ich ertragen konnte. Da war ich dann über den zeitlichen Abstand zwischen den Schultagen ganz froh......
Ein Schlüsselerlebnis für mich war die Arbeit mit den Farben. Das von Farben eine solch spürbare Wirkung ausgeht, die Entsprechungen in den Körpern.......
einfach wunderbar. Ich habe viel über mich selbst gelernt - hab von Dir reflektiert bekommen woran ich arbeiten muss. Danke dafür!
Ganz besonders dankbar bin ich für meine wunderbaren Mitschüler. Die gemeinsamen Übungen, das Geben und Empfangen.........
Vor allem ein großes Danke an die Gott und die Geistige Welt. Ein Danke an Dich für Deine Moderation und Leitung der Schultage.
Bin sooooo gespannt wie es weitergeht. Der Anfang ist gemacht.........

Alles Liebe Wolfgang