von Selbstliebe und Selbstwertgefühl ...
wie ist das Gefühl, sich im Spiegel genau zu betrachten ... eher verlegen, komisch oder suchst du nach etwas abwertendem und wenn du es findest, wendest du dich dann vom Spiegel ab? Solltest du nicht tun. Schau mal genau und ohne zu werten hin, dann entdeckst du, dass du zum Liebhaben bist.

was wäre wenn …
Was wäre wenn … wir uns von unseren Träumen leiten lassen? Dann wird der Erfolg alle unsere Erwartungen übertreffen. Irgendwo hing dieser Spruch, schön gerahmt, an einer Wand. Was für eine schöne Vorstellung und was für ein gutes Gefühl, das ich bei diesem Gedanken spürte. Vielleicht sollten wir uns wirklich öfter von unseren Träumen mitnehmen lassen, es muss ja nicht gleich der größte Traum sein. Versuch es doch, träum auch du deinen Traum. Den Weg dahin erzähle ich dir ...

das wiederfinden der inneren Leichtigkeit
das wiederfinden der inneren Leichtigkeit ist manchmal nicht ganz einfach. Wir sollten sie suchen gehen damit sie weiß, dass wir sie wertschätzen. Denn sie ist nicht abhanden gekommen, sie hat sich nur versteckt. Doch wie und wo finde ich sie, wer oder was kann mir dabei helfen. Wie ich das mache, lest ihr in diesem BLOG-Artikel

der Unsicherheit in sich Sicherheit geben
Manchmal gibt es Situationen, da zweifelt man an sich. Traut sich nicht nach vorne zu denken, klebt fest an dem Moment und möchte ihn halten. Veränderung kann Angst machen, weil ja niemand sagen kann, was kommt. Und dann soll man sich entscheiden und kann nicht. Setzt sich immer mehr unter Druck weil man Angst hat, eine Entscheidung zu treffen, die womöglich die Falsche ist. Das ist Stress pur. Vielleicht kann meine kleine Übung, die ich immer mache wenn ich mir nicht ganz sicher bin, helfen.

wenn die innere Ruhe fehlt …
wie oft kommt es vor, dass man erschöpft und müde zur Ruhe kommen möchte, die Anspannung einen aber nicht loslässt. Mit dieser Übung ist es möglich und selbst wenn man mit Meditation nichts am Hut hat, dieser kleine Leitfaden kann helfen abzuschalten und neue Kraft zu schöpfen.

nimm dir Zeit und stell dir vor ...
was macht man mit einem Tag, der einen schon am frühen Morgen mit trübem Licht, Regen oder Nebel begrüßt. Ausgerechnet heute, ausgerechnet am freien Tag, an dem man etwas Schönes unternehmen wollte. Wandern vielleicht oder ein Ausflug an einen schönen Ort. Aber bei diesem scheußlichen Wetter bleibt man lieber drinnen. Doch bevor die Laune sich dem Wetter anpassen kann ... mein Tipp: du kreierst dir mit dieser kleinen Meditation einfach deinen ganz persönlichen Sonnentag selbst

die Sache mit den guten Vorsätzen …
ist immer dasselbe zum Jahreswechsel. Alles Dinge, die man schon längst in Angriff genommen hätte, wenn nicht ... aber irgendwie kam dauernd etwas dazwischen und man wurde abgehalten von den guten Ideen für die kommenden 12 Monate. Kenne ich! Aber ich habe eine gute Methode, wenigstens einen Teil meiner Vorsätze wahr werden zu lassen. Ohne großen Aufwand und es klappt wirklich.

eine Zeit der Stille, sind die Tage von Weihnachten
bis Dreikönig, der zwölf Heiligen Tage und Nächte. Auch ist es die magische Zeit der Lostage und Raunächte. Es ist die Zeit alten Brauchtums, der Magie und des Aberglaubens, der Wetterorakel und Zukunftsfragen. Eine Zeit, in der die Anderswelt uns Menschen berührt. In der uns die Seelen der Vergangenheit nahe sind und eine Zeit, in der uns die Erinnerung vorkommt, als wäre sie die Gegenwart. Achtsamkeit für euch in dieser Zeit und ein harmonisches Fest wünscht euch Dagmar, die Heilerin.

Zur Winterzeit, als einmal tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinausgehen und Holz holen. Dabei fand er einen goldenen Schlüssel und dachte bei sich: wo ein Schlüssel ist, gibt es auch ein Schloss dazu. So suchte er weiter und fand ein eisernes Kästchen, in dessen Schloss der Schlüssel passte. Er probierte, drehte einmal herum und noch einmal und nun ... müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen hat. Dann werden wir sehen, was für ein Schatz sich im Kästchen befindet.

er wäre ein Huhn. Denn er wurde gezähmt, scharrte wie die Hühner, pickte Hühnerfutter, aber er lernte niemals das fliegen. Doch dann kam ein Mensch der an den Adler in ihm glaubte. Und der ihm das Vertrauen gab, zum Adler zu werden. Und der ihm das Vertrauen gab, dass er fliegen kann. Sodass der Adler sich zutraute zu fliegen, sich hoch in die Lüfte erhob und flog.

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