Auf Donner und Blitz folgt Sonnenschein ...
Könnte man einen Streit, Zornesausbruch oder Wutanfall, nicht auch wie ein Gewitter beschreiben? Donner, Blitz und Wörterhagel, die Seele bricht auf, die Augen laufen über. So wie Wasserdampf vor dem Gewitter, der nach oben steigt und dann in dicken Tropfen abregnet. Aber alles geht, wie bei einem Himmelsgewitter, vorüber und dann blinzelt die Sonne »Zuversicht« hinter den Wolken hervor und man kann, ganz gelassen, wieder neu beginnen.

es war einmal, so beginnen Märchen
aber auch - Erinnerungen. Und die kommen unverhofft und meistens völlig überraschend! Man hört ein Geräusch oder bekommt einen Duft in die Nase und plötzlich, taucht eine Erinnerung auf. An eine Situation oder eine bestimmte Person, die man mit Geräusch oder Geruch in Verbindung bringt. Wir brauchen positive Erinnerungen. Sie machen uns frei, fröhlich und schenken Leichtigkeit. Sollten negative Erinnerungen stärker sein … positives Erinnern kann man sich antrainieren. So könnt ihr es lernen ...

was ich mir wünsche, bekomme ich
nicht unbedingt erfüllt. Es sei denn, er ist wirklich eine Notwendigkeit, dieser Wunsch. Jeder Mensch, ob groß oder klein, ob alt oder jung, hat Wünsche. Realistische, unrealistische … und fast jeder träumt von Wunscherfüllung, so wie ich früher auch. Heute weiß ich, wie das mit dem Wünschen tatsächlich funktioniert. Den Trick könnt ihr im Artikel lesen und dann einfach mal ausprobieren. Denn Wunder, gibt es immer wieder …

die kleinen Dinge oder, gelebte Achtsamkeit.
Lernen, den Augenblick zu genießen. Lernen, still zu werden und in sich hineinzuschauen. Lernen, den Frieden zu spüren, den ein Sonnenuntergang dem Herzen schenkt. Lernen wahrzunehmen, wenn ich die Hand auf eine Baumrinde lege und spüren kann, welche Kraft in diesem mächtigen Stamm lebt und dass das kleine Stückchen Rinde diese Kraft auf die Handfläche und in mich überträgt. Wundersame kleine Dinge, die einen achtsam sein lassen. Aber lest hier mehr:

Vertrauen lernen
beginnt mit: sich selbst zu vertrauen, um anderen sein Vertrauen schenken zu können. Ich stelle mir das Vertrauen als Brücke vor, über die ich gehen muss, um mein gewünschtes Ziel zu erreichen. Vertrauen zu haben bedeutet, sich seiner selbst sicher und auch mutig zu sein. Ist man das immer? Kommt ganz auf die Situation an, werdet ihr sagen. Ja, stimmt. Doch wenn man sich traut, über die Brücke zu gehen, wird man weder stolpern, noch fallen, sondern "stark in sich", ihr Ende erreichen.

schenk dir ein Lächeln…
denn das Lächeln ist ein Fenster durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist. Habt ihr gewusst, dass man 30 Muskeln anstrengen muss um die Stirn zu runzeln? Aber 13 Muskeln genügen, um zu lächeln. Also ich, wusste das nicht. Aber ich habe es mir gemerkt und versuche so oft wie möglich zu lächeln, egal wie es mir gerade geht, auch innerlich. Wie ich das geschafft habe? Mit viel üben und dabei an Momente denken, in denen ich mich glücklich fühlte. Glücklich, aus mir selbst kommend.

das Großartigste am Leben ist, dass man lebt!
Niemand kann sagen Leben ist einfach, Leben ist eine wirkliche Kunst. Aber wir sollten mal ein wenig nachdenken und aufhören, immer nur das Schlechte aufzuzählen. Das Gute, das sind auch die kleinen Dinge des Lebens. Die positiven kleinen Dinge, die man so gern übersieht, die einem aber zeigen, dass man lebt! Wie man das macht ... ein paar Tipps stehen hier

im neuen Jahr wird alles anders,
besser, bunter, sonniger, schöner, doch ... sowieso kommt alles anders, als man denkt! Denn spätestens Mitte Januar hat der Alltag uns wieder. Je länger ich darüber nachdachte, was ich im neuen Jahr alles ändern wollte, umso weniger hatte ich Lust dazu. Meine Liste war einfach zu lang. Ja und dann, fiel mir dieses kleine Gedicht wieder in die Hände. Welch ein Geschenk! Denn eigentlich, braucht es nicht viel mehr, um im neuen Jahr froh und glücklich zu sein als das, was diese Worte sagen.

eine Bewerbung ans Universum
die Quelle von Allem, was ist. Stellt euch mal vor, da gibt es ein Stellenangebot vom Universum. Ja, wirklich! Und falls ihr gerade einen anderen Job sucht, es ist ein beeindruckendes Angebot: "Niemand, der sich mit offenem Herzen und ernst gemeinter Absicht bewirbt, wird abgelehnt." Nehmt also euren Mut und diese Worte: "Hiermit bewerbe ich mich um eine, der unendlich vielen ausgeschriebenen Stellen, als zweite Hand der göttlichen Liebe." Ich bin sicher, Ihr habt den Job!

was danach geschah ...
und worüber nie geschrieben wurde. Die vornehmen Leute aus dem Osten hatten den Stall und die Krippe noch nicht lange verlassen, da trug sich eine seltsame Geschichte in Betlehem zu, die in keinem Buch verzeichnet ist. Als die Reitergruppe der Könige gerade am Horizont verschwand, näherten sich drei merkwürdige Gestalten dem Stall. Die erste trug ein buntes Flickenkleid und kam langsam näher ...

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