Macht der Gedanken ...

wie ich meinen Tag erlebe?
Mit meinem Denken gebe ich ihm so viel Kraft und Energie, dass er genau so ablaufen wird, wie ich ihn möchte.
Erfolgreich positiv oder erfolglos negativ.


Doch doch, das stimmt, oft erlebt und immer wieder bestätigt.
Man denke da an das berühmte Marmeladenbrot: "hoffentlich fällt mir das jetzt nicht runter" und ... Klatsch, da liegt es.

Natürlich mit dem Gesicht nach unten!

Wie sollte es auch anders sein, der Tag hat schon so krumm angefangen, das geht gerade so weiter, ganz sicher. Und mit diesem Gedanken stolpere ich über die Teppichkante und begiesse diese mit dem gut gefüllten Kaffeebecher! Hab ich’s doch gewusst!


Aber sicher doch, das hatte ich mir ja auch genau so programmiert … indem ich diese negative Vorbestellung abgegeben habe.

Ärgerlich das Ganze!

Habe ICH SELBST doch den Befehl dazu gegeben – mit meinem Denken!

Und so geht’s gerade weiter …
na prima, denke ich, fängt ja heute richtig gut an!

Bin gespannt, was noch so alles dran ist.

Und dann … der Stress des Tages! Erst bleibe ich im Stau stecken und denke: "hoffentlich komme ich nicht zu spät" – ich komme zu spät!

"Hoffentlich bekommt keiner mit, dass ich nicht rechtzeitig da bin", dann will ausgerechnet gleich heute morgen der Chef was von mir!

Meine Güte, sonst ist der doch nie so früh da!
Was für ein Tag!
Ja, ich wollte ihn so, denn ich hatte ihn mir ja schon frühmorgens genauso bestellt.

Wir kreieren uns unser Leben selbst, oft gelesen und wieder vergessen.

Indem man denkt, wie was geschieht, gibt man den Gedanken eine Richtung und den Freiraum, dass sie sich in der Realität, so wie man es sich vorstellt, verwirklichen können. Positiv wie negativ.

Stark, was?
Wenn ich am Morgen wach werde und in Gedanken schon stöhne:

"bin gespannt was heute wieder alles schief geht", wird das genau so geschehen … heute geht alles geht schief!
Siehe oben …


So, nun drehe ich das ganze um.
Ich programmiere meinen Tag positiv und lösche alle negativen Gedanken die aufsteigen. Gebe ihnen einfach keine Energie, keinen Raum.

So fange ich’s an:
bevor ich morgens aufstehe, stelle ich mir in Gedanken meinen Tag vor …

 

zum Beispiel:
wie ich gleich putzmunter unter die Dusche gehe, mich anschliessend – mit genügend Zeit – meinem Frühstück widme.

Wie ich ohne Stress rechtzeitig im Job ankomme – der Gedanke an Stau wird sofort wieder gelöscht, bevor er Kraft bekommt.
Ich sehe mich, wie ich gelassen, fröhlich und entspannt meine Arbeit verrichte.
Wie ich für jeden Menschen ein freundliches Lächeln, ein nettes Wort habe und wie wohl ich mich, mit allem was ich mache, fühle.


Mein Tag vergeht freudig und erfolgreich, und selbst am Abend habe ich noch genügend Kraft, sämtliche Bäume die mir begegnen, auszureissen 😊
Stellt man sich seinen Tag so optimistisch vor, wird er ganz sicher auch so ablaufen.


Probiert es aus, auch wenn es frühmorgens vielleicht etwas schwer fällt. Doch die fünf Minuten mehr Zeit für sich nehmen, es lohnt sich!
Das Leben lebt sich auf diese positive Weise stressfreier und wesentlich erfolgreicher.

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Kommentare: 1
  • #1

    Doreen (Sonntag, 08 Oktober 2017 21:31)

    ..... so wahr. Nur das tägliche Üben bringt den Erfolg.
    Vielen lieben Dank. �
    Alles Liebe und positive Gedanken.