Termine sowie weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie im Flyer der Heilerschule.
Sie bekommen diesen Flyer unverbindlich.
Anfrage per Email:
info@dagmarhiller.de
oder per Telefon:
07122. 50 69 770
Wie wir arbeiten:
Eine kleine Darstellung der Grundstufe 1 sehen Sie unter "Fotos".
Vieles lässt sich nicht fotografieren und aus Rücksicht auf meine Teilnehmer/innen lasse ich die tiefen, berührenden Szenen hier weg.
Wie erlebten Schüler die Ausbildung:
finden Sie unter
Berichte Grundstufe 1
die Texte habe ich unverändert übernommen.
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Ablauf der Ausbildung:
Grundstufe 1
An 4 Wochenenden trainieren wir das Geist-Heilen.
Am Vormittag wird mehr in die mediale Richtung geübt und nachmittags mit der Heil-Energie gearbeitet. Eins baut auf dem anderen auf. Aber auch hier gibt es keine Regel, wir folgen unserer Intuition.
Das 5te Wochenende ist sehr arbeitsintensiv. Es werden einzelne Übungen vertieft und was nicht so ganz klappt nochmals intensiv neu erarbeitet.
An diesem Wochenende könnte es abends recht spät werden.
Sehr wichtig für die gesamte Ausbildungszeit ist:
wir sind offen und frei und lassen ohne 'ich muss' geschehen. Es geht eben nur, was gehen soll!
Und wenn sich einmal anscheinend - weil die persönliche Erwartungshaltung an sich selbst zu groß ist - so gar nichts bewegt, dann ist das halt so. Es kommt wieder ein neuer, anderer Tag.
'Lerne loszulassen und nichts festzuhalten'
das ist einer der Leitsätze meiner Ausbildung.
Ein Tag für das 'Ich Bin', so wie es eben auch mal sein darf.
Auch wenn man für sich das Gefühl hat, es passiert überhaupt nichts! Im nachhinein bemerkt man es. Viel, ganz viel ist geschehen, nur sehr sehr leise.
Das ist die Göttliche Energie. So arbeitet sie. Ganz still.
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Nach der Ausbildung der G1 ist der Schulungs-Weg zum 'Ich Bin' als Grundlage vorerst abgeschlossen.
Für den Alltag ist das 'Ich Bin' in jeder Situation durchaus für jeden anwendbar. Man muss also nicht unbedingt als 'Geist-Heiler' arbeiten. Alle Übungen dienen dem Weg, zu sich zu finden. Sich so zu akzeptieren wie man ist. Ohne Wenn und Aber!
Mein Ziel ist und war es, Verantwortungs- und Selbstbewusste Menschen aus diesem ersten Jahr zu entlassen.
Der Weg zu sich zum 'ICH BIN'
ist ebenfalls eine Lebens-Schulung, der Weg zum ausgeglichenen Menschen.
Über sein intuitives Wissen und Fühlen ist ein Schüler nach der Grundstufe 1 nun in der Lage, sich und seine Mitmenschen anders anzunehmen. Mancheiner kann sie fast ohne Worte wahrnehmen, er hat gelernt sie mit seiner Intuition zu verstehen.
Der 'siebte Sinn' ist aktiviert.
Mit dem Grundwissen der Ausbildung G1 ist es möglich, überall Anschluss an weitere Ausbildungen zu bekommen.
Das heißt, diese solide Grundlage ist das Handwerkszeug für die weitere, persönliche Entwicklung.
Man muss also mit der Ausbildung nicht an meiner Schule weitermachen.
Auch wenn es mich sehr freut, wenn ein Teilnehmer bei mir den Abschluss macht.
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Der nächste Schritt zum Geist-Heiler ist:
die Stufe 2 intensiv
An 6 Wochenenden - von Samstag bis Sonntag,
wird nun gezielt die Richtung Geist-Heilen eingeschlagen. Die Medialität wird ebenfalls, wie bei Grundstufe 1 mit einbezogen. Aber es wird nicht direkt zum Wahrsage-Medium unterrichtet.
Die mediale, sensitive Wahrnehmung ist mit ein sehr wichtiges Standbein für den Geist-Heiler.
Die verschiedenen Methoden der Geist-Heilung werden trainiert, die Geistkörper-Anatomie über die sensitive Wahrnehmung wird ausgebaut, das Sehen der Hände trainiert. Vom Üben mit Kollegen bis zum wirklichen arbeiten mit einem unbekannten Körper wird das ganze Spektrum der Geist-Heilung ausgeschöpft.
Die ersten 4 Wochenenden sind das Ausbildungs-Training.
Es findet immer zu Beginn der ersten Stunde ein Austausch über die Erfahrungen und Erlebnisse die gemacht wurden, statt. Unter anderem deshalb, um von den anderen Teilnehmern, von deren Erfahrungen zu lernen. Dabei geht es nicht darum, sich hervorzutun mit besonderen Leistungen, sondern um wirkliche Erfahrungen welcher Art auch immer.
Völlig wertfrei, positiv wie negativ.
Wochenende 5 und 6 sind wieder sehr arbeitsreich mit open end...
Es wird wiederholt und gefestigt. Auch die Vorbereitung und Einstimmung zu einer Behandlung wird geübt.
Es findet ein offener Heilertag mit Anmeldung statt.
Jeder kann kommen und sich von den angehenden Heilern behandeln lassen. (Natürlich auch mit meiner Unterstützung falls vom neuen Kollegen ausdrücklich gewünscht).
Am letzten Tag folgt dann das Einzelgespräch mit jedem Teilnehmer.
Nach Abschluss beider Ausbildungs-Stufen und dem Abschlusstest wird dem Heiler das Zertifikat der AGHUNDEE Heilerschule ausgestellt.
Und dann geht's ab ins wirkliche Leben ...
Da die Abstände der Ausbildungs-Wochenenden auch in Stufe 2 ca. vier Wochen auseinander liegen ist - wie bei Grundstufe 1 - wieder genügend Zeit dazwischen, sich zu entwickeln und zu üben.
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Noch eine kleine Besonderheit meines Unterrichts:
Es gibt keine schriftlichen Unterlagen.
Und das hat einen Grund, der auch mit auf meinen eigenen Erfahrungen basiert.
Man bekommt in fast jedem Seminar, jeder Ausbildung, jedem Workshop Unmengen von Papier. Das wird in den seltensten Fällen noch einmal durchgearbeitet. Nur dann, wenn man etwas nachlesen möchte, wird darin geblättert.
Da der Ablauf des Unterrichts zum grossen Teil aus gechannelten Informationen besteht und sehr spontan ist, muss sich jeder selbst aufschreiben, was er für wichtig und notierenswert hält.
Jeder, wirklich jeder hört einen gesprochenen Satz anders. Und wird sich nur das merken und aufschreiben, was er für sich persönlich als bedeutend empfindet.
Und das ist nicht immer alles, was gesprochen wurde.
Aber das, was man sich notiert hat, das behält seine Wichtigkeit und wird immer wieder nachgeschlagen und sicher sogar mit den eigenen Erfahrungen weiter ergänzt.
Also hat nun jeder sein ganz persönliches Nachschlagewerk.
Und das ist einmalig. Ein Unikat.
Wie die Persönlichkeit, die es aufgeschrieben hat.
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